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Programm-Gesamtübersicht:

rbw Dezember 2016

rbw Januar 2017
rbw Februar 2017
rbw März 2017
rbw April 2017
rbw Mai 2017
rbw Juni 2017
rbw Juli 2017
rbw August 2017
rbw September 2017
rbw Oktober 2017
rbw November 2017
rbw Dezember 2017

rbw Vorschau 2018

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Programm 2016

Programm 2016

Bestellungen unter
Telefon +49 (0) 5331-802 504,
Fax +49 (0) 5331-802 713

auch als PDF-Datei

SchulseelensorgeWeiterbildung Schulseelsorge –
Braunschweiger Beitrag

Der Trend zur Ganztagsschule hat dazu geführt, dass die Schule nicht mehr nur ein begrenzter Lernraum ist, sondern sich zu einem Lebensraum entwickelt hat. Dementsprechend wirkt sich das, was für das Leben von Schülerinnen und Schülern sowie von Lehrkräften außerhalb der Schule bedeutsam ist, was es prägt und belastet, stärker als früher im Schulleben aus. Damit hat auch der Bedarf an lebensorientierender Beratung zugenommen. Mit unserer Schulseelsorge-Weiterbildung möchten wir Lehrkräfte befähigen, mit dieser Herausforderung förderlich umzugehen.

Die Weiterbildung wird gemeinsam vom Arbeitsbereich Religionspädagogik und Medienpädagogik (ARPM) und dem Pastoralpsychologischen Dienst der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig verantwortet und durchgeführt.

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pf Dezember 2016

05.12. – 06.12.2016 | Sonderurlaub | 16063.0512

27. Haupt-, Real- und Oberschulrektorinnen und -rektorenkurs
"Schule und Interkulturalität – Konsequenzen für Schulleitungshandeln"

Kooperationsveranstaltung mit der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig

Zu allen Zeiten waren Lehrkräfte herausgefordert, die sozialen und kulturellen Hintergründe ihrer Schülerinnen und Schüler wahrzunehmen und in ihrem Handeln und Unterrichten zu berücksichtigen. In gleicher Weise waren auch Schulleitungen gefordert, schulorganisatorisch auf entsprechende Rahmenbedingungen und Milieuspezifische Herausforderungen zu reagieren und Schulleben zu gestalten.
Inzwischen, so zeigen neuere Untersuchungen, haben etwa ein Drittel aller Schülerinnen und Schüler einen Migrationshintergrund. Und dabei sind die jungen Menschen, die aktuell nach ihrer Flucht in unseren Schulen ankommen, noch nicht berücksichtigt. Was bedeutet diese Entwicklung für Schulleitungshandeln? Wie können wir systematisch auf die jeweiligen Herausforderungen für die Unterrichts- und Schulkultur reagieren? Was müssen wir über die Pluralität der Weltbilder, religiösen Orientierungen und ethischen Einstellungen wissen? Was bedeuten die unterschiedlichen Lebenserfahrungen für das Miteinander in der Schule? Auf welches Erfahrungswissen können wir hinsichtlich der Schul- und Unterrichtsorganisation zurückgreifen?
Diese Fragestellungen wollen wir bei der diesjährige Schulleitungstagung diskutieren und in Vorträgen und Workshops bedenken.

Zu den Themen gehören:

  • Gesichtspunkte interkultureller und interreligiöser Verständigung
  • Perspektiven der interkulturellen Kommunikation
  • Unterstützungssystem Sprachförderung
  • Aspekte der Traumapädagogik
  • Classroom-Management

Angesichts der Komplexität des diesjährigen Themas, das aktuelle Entwicklungen im Focus hat, wird die Tagung ein Forum des zielgerichteten Erfahrungsaustauschs und des gemeinsamen Nachdenkens über individuell vor Ort zu realisierende Teillösungen sein. Wir hoffen, dass von der Veranstaltung trotz der Kürze hilfreiche Impulse ausgehen.

Leitung:
RSD Stephan Hetzer, Niedersächsische Landesschulbehörde, Regionalabteilung Braunschweig
Heiko Lamprecht, ARPM

Referenten:
Ministerialrat Roland Henke, Niedersächsisches Kultusministerium, Hannover
Oberlandeskirchenrat Thomas Hofer, Wolfenbüttel
Marcus Eckert, Bremen
Verena Kienzle, Kommunikationsberaterin, Braunschweig
N.N.

Termin: 05.12. (11.00 Uhr) – 06.12.2013 (14.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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pf Januar 2017

 

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pf Februar 2017

02.02.2017 | Dienstliche Fortbildung |

SMART-Board und RU:
"Zielorientiert anfangen – erste praktische Schritte zur Nutzung der digitalen Tafel"

Machen Sie die Möglichkeiten der elektronischen Tafel für Ihren Religionsunterricht fruchtbar!
In vielen Schulen gibt es elektronische Tafeln, die entweder wenig oder nur als Projektionsfläche genutzt werden. Dabei kann man sie in unterschiedlichen Unterrichtsphasen auch für einfache Anwendungen einsetzen: Zur Erhebung der Lernausgangslage und zum Einstieg in eine neues Thema; zum Entwickeln eines Themas im Klassenverband; als motivierendes Instrument zum Trainieren und Vertiefen bearbeiteter Stoffe; zur Sicherung von Arbeitsergebnissen.

Der Kurs

  • stellt niedrigschwellige Beispiele vor, die simpel und motivierend zugleich sind;
  • zeigt die technische und didaktische Systematik, die zugrunde liegt;
  • führt in Grundlagen der elektronischen Tafel (SMART-Board) ein;
  • ermöglicht begleitete Entwicklung eigener kleiner Projekte auf der Basis der vorgestellten Beispiele;
  • zeigt die Aufwand-Nutzen-Bilanz;
  • macht Lust auf die Nutzung der elektronischen Tafel im Religionsunterricht.

Die eigene praktische Erprobung präsentierter Beispiele und die begleitete Entwicklung eigener Formate gehört zum didaktischen Konzept des Kurses.
Die unterrichtserprobten Beispiele werden den Teilnehmer/-innen zur Verfügung gestellt.
Bitte bringen Sie hierfür einen Stick mit!
Der Kurs ist sehr geeignet, Grundlagen für die Themenkurse zu erwerben. Die Grundkonzepte sind auch auf andere interaktive Tafeln/Systeme übertragbar.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referent: Hans-Georg Krusche, Realschullehrer, Goslar

TN-Kreis: Lehrkräfte der Grundschulen

Termin: 02.02.2017 (09.30 – 16.00 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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08.02.2017 | Dienstliche Fortbildung |

"Reformation – persönliche Zugänge und theologische Spurensuche"

Die Reformation stellt sich heute als ein historisches Ereignis dar, das die kirchliche, kulturelle und politische Landschaft verändert hat. Im Kern aber ist unter Reformation eine große Glaubensbewegung zu verstehen, die tiefgreifende individuelle Folgen mit sich brachte. Deshalb gehen wir auf Spurensuche, zunächst in unserer Biographie und dann auch in unserer Region.
Welche Spuren des protestantischen Denkens finden wir in unserer Glaubensbiographie, in den uns prägenden Beziehungen und in unseren Bildern vom Menschen?
Welche Impulse gibt die Reformation für den Glauben heute?
Die Fortbildung eröffnet einerseits persönliche Zugänge zu reformatorischen Traditionen, informiert andererseits über reformatorische Kerngedanken und wirft drittens einen Blick auf die spannenden Ereignisse im Braunschweiger Land zur Zeit der Reformation. Auch die Frage, in welcher Weise heute Reformation stattfinden müsste, ist Gegenstand der Veranstaltung.
Gerade für die Umsetzung des Themas Reformation im Unterricht bieten die Fortbildung also interessante Anknüpfungspunkte, Impulse und Materialien.
Neben den dargestellten inhaltlichen Impulsen wird Zeit sein, eigene Ideen und Gedanken ins Gespräch zu bringen.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referentin: Dr. Melanie Beiner, Leiterin der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsen

TN-Kreis: Lehrkräfte der Grundschulen und der Sekundarstufe I

Termin: 08.02.2017 (09.30 – 16.00 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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10.02. – 11.02.2017 | Dienstliche Fortbildung |

RU-kreativ: "Biblische Erzählfiguren gestalten"

Der Einsatz von Erzählfiguren hilft bei der Veranschaulichung und Bearbeitung von biblischen Geschichten. Durch die Größe und Beweglichkeit der biblischen Erzählfiguren können Unterrichtende und Schülerinnen und Schüler Geschichten in Szene setzen, aber auch in Körperhaltungen Emotionen darstellen oder Variationen entwickeln. So lassen sich die Erzählungen neu erschließen.
In diesem Kurs kann jede/r etwa ein bis zwei 30 cm große Figuren herstellen, die standfest, aber beweglich und individuell gestaltet sind. Neben der üblichen Kursgebühr fallen Materialkosten an.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referentin: Annegret Kopkow, Braunschweig

TN-Kreis: Lehrkräfte der Grundschulen

Termin: 10.02.2017 (09.00 – 18.00 Uhr) und 11.02.2017 (09.00 – 13.00 Uhr) (ohne Übernachtung!)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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14.02.2017 | Dienstliche Fortbildung |

Prima Klassenklima!

Ein zentrales Merkmal für guten Unterricht und eine wichtige Gelingensbedingung für Lernprozesse ist ein gutes Klassenklima. Vielfach lassen sich Störungen des Verhaltens im Unterricht und reduzierte Motivation, im Unterricht mitzuarbeiten, auf Probleme beim Klassenklima zurückführen, weil kognitive und emotionale Ressourcen gebunden werden.
In der zweitägigen Fortbildung „Prima Klassenklima“ werden Strategien vorgestellt und individuell entwickelt, wie das Klassenklima systematisch gestärkt und aufkommende Probleme frühzeitig erkannt und bewältigt werden können.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referent: Marcus Eckert, Leuphana Universität Lüneburg

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termine: 14.02.2017 (09.30 – 16.00 Uhr) und 09.03.2017 (15.00 – 18.00 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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22.02.2017 | Dienstliche Fortbildung |

"Martin Luther – eine musikalische Spurensuche"

In diesem Seminar begibt sich Reinhard Horn musikalisch mit uns auf die Spuren von Martin Luther. Kindgerecht und mit vielen Liedern und didaktischen Impulsen werden hier neue Anregungen für die tägliche Arbeit mit Kindern in Kita und Grundschule gegeben. Das Seminar basiert auf den Publikationen von Michael Landgraf/Reinhard Horn (Habe Mut! Martin Luther und die Suche nach Gott) und Ulrich Walter/Reinhard Horn (Martin Luther mit dem Friedenskreuz erzählt). Reinhard Horn ist einer der beliebtesten Kinderliedermacher und Referenten in Deutschland sowie im Ausland, wenn es um das Thema "Musik, Bewegung und Singen mit Kindern" geht. Neben der großen fachlichen Kompetenz, die den erfahrenen Studiendirektor auszeichnet, sind seine Seminare durch eine wohltuend mitreißende Atmosphäre geprägt.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referent: Reinhard Horn, Liedermacher, Kontakte Musikverlag, Lippstadt

TN-Kreis: Lehrkräfte an Grund- und Förderschulen sowie Unterrichtende in 5. und 6. Klassen

Termin: 22.02. (9.30 – 16.00 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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22.02. – 24.02.2017 | Dienstliche Fortbildung |

Update Theologie: „Ursprungsmythen des Alten Testaments –
Geschichten von der Schöpfung, vom frühen Königtum (David und Salomo) und von der Entstehung des Monotheismus“

Wer kennt sie nicht: die „großen Texte und Themen“ des Alten Testaments über die Schöpfung, über die mächtigen Könige David und Salomo und über die Entstehung des Monotheismus? Das diesjährige „Update Theologie“ möchte sich exemplarisch mit diesen drei Texten und Themen beschäftigen und aufzeigen, wie tiefgreifend sich das Bild in der alttestamentlichen Wissenschaft in den vergangenen Jahrzehnten gewandelt hat – und wie wenig man davon in den gängigen Religionslehrbüchern und Kerncurricula wiederfindet.
Dabei haben die drei angebotenen Themen mehr miteinander zu tun, als es den Anschein hat: Denn sowohl die Schöpfungserzählungen am Anfang der Bibel als auch die großartigen Geschichten vom frühen Königtum in Israel unter David und Salomo sind Versuche, den Anfang der Welt- und Volksgeschichte als uranfänglichen Gründungsakt zu beschreiben. Dies geschieht in Gestalt mythischer Ursprungserzählungen, die in Wahrheit gar nicht primär an der „historischen Wahrheit“ interessiert sind, sondern uns eine ganz andere, wenn man so will „gegenwärtige Wahrheit“ vermitteln wollen. Auch die Entstehung des Monotheismus reiht sich hier ein: Wenn die biblischen Erzählungen proklamieren, daß „am Anfang“ schon alles auf den einen Gott ausgerichtet war, kehrt sie das historische Bild, nach dem sich der Monotheismus langsam und spät entwickelt hat, gleichsam um. Behandelt werden also zentrale Texte und Themen, an denen man exemplarisch die Neuentwicklungen in der Forschung „miterleben“ kann.

Leitung: Professor Dr. Hans-Georg Babke, ARPM

Referent: Professor Dr. Uwe Becker, Theologische Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 22.02. (14.30 Uhr) – 24.02.2017 (13.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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27.02. – 01.03.2017 | Dienstliche Fortbildung |

Update Theologie: „Der sogenannte ‚Missionsbefehl‘ des Neuen Testaments und seine problematische Wirkungsgeschichte“

Bis in die gerade erschienene, revidierte Lutherbibel 2017 hat sich eine Überschrift im 28. Kapitel des Matthäusevangeliums hartnäckig gehalten: "Der Missionsbefehl". Ganz besonders in freikirchlichen und evangelikalen Kreisen ist damit eine christliche Verpflichtung und Forderung zur Mission auch gegenüber Juden und Muslimen verbunden. In diesem Seminar sollen zum einen die biblischen Texte mit neuen Forschungsergebnissen untersucht werden. Zum anderen soll die Wirkungsgeschichte besonders von Matthäus 28 betrachtet werden, der in großen Abschnitten der Kirchengeschichte kaum eine Rolle gespielt hat, dafür im 19. Jahrhundert umso heftiger. Schließlich soll die Relevanz von Missionsbemühungen in Kirche, Schule und Alltag einer kritischen Reflexion unterzogen werden.

Leitung: Professor Dr. Hans-Georg Babke, ARPM

Referent: Professor Dr. Bernd Wander, Landeskirchenamt Düsseldorf/ Universität Heidelber

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 27.02. (14.30 Uhr) – 01.03.2017 (13.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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pf März 2017

01.03. – 02.03.2017 | Dienstliche Fortbildung |

"Stark im Stress" – gesunder Umgang mit Stress und negative Emotionen

Stress und negative Emotionen gehören - genau wie angenehme Gefühle auch - zum Schulalltag. Ohne sie ist Schule nicht denkbar. Lang anhaltender Stress oder andauernde unangenehme Emotionen nehmen uns die Freude am Beruf und wirken nicht selten bis ins Privatleben hinein. Mittel- bis langfristig beeinträchtigen sie auch unsere mentale wie physische Gesundheit. Das Training "Stark im Stress für Lehrerinnen und Lehrer (SIS)" vermittelt einen wirksamen Überlastungsschutz. Im Training werden auf unterhaltsame Weise wesentliche (neuro-)psychologische Hintergründe des Stress- und Emotionsgeschehens dargestellt, so dass Sie mögliche "Stellschrauben" erkennen und nutzen können. Auf dieser Grundlage werden kleine praxistaugliche Übungen vermittelt, mit deren Hilfe Sie Stress und unangenehme Gefühle im Schulalltag (wie auch im Privaten) beeinflussen können. Zusätzlich erhalten Sie die Möglichkeit, nach der Veranstaltung im Rahmen eines Online-Trainings weiter zu trainieren und ausgewählte Inhalte zu vertiefen.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referenten: Marcus Eckert, Leuphana Universität Lüneburg

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 01.03. (15.30 Uhr) – 02.03.2017 (16.00 Uhr)

Tagugnsort: Bildungshaus Zeppelin, Goslar

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07.03.2017 | Dienstliche Fortbildung |

"Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen" –
Vertrauensgeschichten mit Martin Luther

Vertrauen auch in unsicheren Zeiten zu bewahren, ist nicht leicht. Kinder erleben heute eine Welt, die ihnen viele Möglichkeiten und interessante Erfahrungen bietet, aber jedoch wenig verlässlich erscheint.
Wie können wir Kindern helfen, die oft belastenden Bilder dieser Welt einzuordnen und einen Weg für sich zu finden?
Auch zur Zeit der Reformation erlebten die Menschen einerseits mediale Fortschritte, wie etwa den Buchdruck und andererseits gesellschaftliche und kulturelle Umbrüche, die eine große Verunsicherung mit sich brachten. In der Person Martin Luther wird das Ringen um zuverlässige Grundlagen angesichts einer ungewissen Zukunft nachvollziehbar.
In der Auseinandersetzung mit seiner Person und seinem Lebensweg können Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Fragen und Sorgen benennen und wahrnehmen, welche Gewissheiten und Hoffnungen zukunftsträchtig sein können. Welche Kraft kann der Glaube, das feste Vertrauen auf Gott und sein den Menschen annehmendes und liebendes Handeln sein?

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referentin: Sabine Emmendörffer-Bülau, Grundschulleiterin, Göttingen

Teilnehmerkreis: Lehrkräfte an Grundschulen

Termin: 07.03.2017 (09.30 – 16.00 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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20.03. – 22.03.2017 | Dienstliche Fortbildung |

"Jungs im BRU – Cool und desinteressiert?"

Dass Jungen und junge Männer einen ganz eigenen, bisweilen sehr ablehnenden Blick auf Berufsschulreligionsunterricht haben, ist vielfach mit Händen zu greifen. Gibt es da ein gegenseitiges Imageproblem?
Zu fragen ist: Wie gelingt es Lebenswelten und Lebenslagen von Jungen in den Blick zu bekommen? Wie gelingt es, "Religion auf ihren verschiedenen Ebenen (Lehre, Tradition, Ritual, Ethik, Erfahrung) als ‚Ressource' für die notwendige Arbeit an lebbaren männlichen Selbstentwürfen und Rollenmodellen" (Thorsten Knauth) zu erschließen?
Gendergerecht zu unterrichten bedarf des Perspektivwechsels und der Erkenntnis, dass Andersdenken bereichert.
Die Fortbildung wird diesen Perspektivwechsel fachkompetent befördern und Männer(vor)bilder im Film präsentieren. In der Workshop-Arbeit werden Möglichkeiten zur konkreten Umsetzung von dargestellten bzw. neuen Beispielen für die eigene Schulpraxis entwickelt.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referenten:
Professor Dr. Thorsten Knauth, Universität Duisburg-Essen (angefragt)
Michael M. Kleinschmidt, Medien- und Religionspädagoge, Köln
Bettina Wittmann-Stasch, RPI Loccum

TN-Kreis: Lehrerinnen und Lehrer, Pastorinnen und Pastoren, Diakoninnen und Diakone, die an Berufsbildenden Schulen Religionsunterricht erteilen

Termin: 20.03. – 22.03.2017

Tagugnsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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21.03.2017 | Dienstliche Fortbildung |

Dinner und Dialog: "Wege aus der populistischen Bedrohung der Demokratie"

Wachsende populistische Bewegungen in Europa, die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten, Regierungschefs wie Erdogan, Putin oder Orban – es gibt viel Anlass für Sorge um die Zukunft der Demokratie. Eine Sorge, die auch die Kirchen mit deutlichen Appellen zum Ausdruck bringen.
Wie kann eine Reaktion demokratischer Kräfte auf Bedrohungen aussehen, die zunächst auf demokratischem Wege entstanden sind? Welche Stellschrauben gibt es, um die Demokratie zu stärken und Populisten den Wind aus den Segeln zu nehmen?
Prof. Arnulf von Scheliha ist Professor für theologische Ethik und wird aus dieser Perspektive Gründe für das Erstarken populistischer Bewegungen beleuchten und mögliche Ansatzpunkte skizzieren, die so mühsam errungenen demokratischen Werte zu schützen.

Leitung:
Professor Dr. Hans-Georg Babke, ARPM
Jutta Salzmann, Evangelische Erwachsenenbildung Niedersachsen
Andreas von Einem, Weststadtgemeinde Braunschweig

Referent: Prof. Dr. Arnulf von Scheliha, Evangelisch-Theologische Fakultät der Universität Münster

TN-Kreis: Öffentliche Veranstaltung

Termin: 21.03.2017 (19.00 Uhr)

Tagungsort: Gemeindezentrum Emmauskirche Weststadt, Muldeweg 5, 38120 Braunschweig

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23.03. – 24.03.2017 | Dienstliche Fortbildung |

"Religiöser und sonstiger Fundamentalismus als Gegenstand des Religionsunterrichts"

Die westlichen Demokratien scheinen an einem Wendepunkt hin zu autoritären, autokratischen Regierungsformen zu stehen. Die demokratischen Verfassungen erweisen sich in einigen Fällen nur noch als leere Hülle ohne freiheitliche Substanz. Verbunden damit sind häufig religiös-weltanschauliche oder nationalpolitische Fundamentalismen. Was aber sind die Kennzeichen des Fundamentalismus? Und was kann man ihm entgegensetzen? Schülerinnen und Schüler verstehen unter "fundamentalistisch" häufig sehr undifferenziert lediglich so etwas wie "sehr streng". Religionsskeptikern und -kritikern hingegen scheint – im Grunde ebenso undifferenziert - jedwede Form von Religion schon ein Fall von Fundamentalismus zu sein. In dieser Gemengelage entpuppt sich das Thema erstens als ein sehr aktuelles und dringliches, und zweitens sehr gewinnbringendes neues Thema für den Religionsunterricht. Nicht zufällig fällt der Begriff im überarbeiteten KC für die Oberstufe mehrmals. In diesem Fortbildungskurs wollen wir uns daher sowohl theoretisch mit den Entstehungsbedingungen und Phänomenen des Fundamentalismus sowie mit der Frage möglicher Auswege aus der Bedrohung der demokratischen Kultur auseinandersetzen, wie auch Möglichkeiten der unterrichtlichen Umsetzung aufzeigen und erarbeiten: Wie kann man eine nicht-fundamentalistische Religionsausübung von religiösem Fundamentalismus abgrenzen? Und wie kann man das Fach Religion als ein Fundamentalismus-Verhinderungs-Fach gestalten?

Leitung:
Dr. Johannes Kubik, Fachberater Evangelische Religion der Niedersächsischen Landesschul-behörde, Regionalabteilung Braunschweig
Professor Dr. Hans-Georg Babke, ARPM

Referenten:
Professor Dr. Martin Mittwede, Universität Frankfurt a.M., Fachbereich Evangelische Theologie, Religionswissenschaft
N.N., Universität Göttingen, Sozialwissenschaftliche Fakultät, Institut für Demokratieforschung

TN-Kreis: Lehrkräfte an Gymnasien und Gesamtschulen, die in der Sekundarstufe II unterrichten

Termin: 23.03.2017 (10.00 Uhr) – 24.03.2017 (13.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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29.03. – 31.03.2017 | Dienstliche Fortbildung |

"Umgang mit schwierigen Schul- und Unterrichtssituationen – Konflikt und Aggression"

Die Fortbildung setzt bei dem an, was Lehrerinnen und Lehrer im Schulalltag am stärksten belastet: die Bewältigung schwieriger Situationen in der Klasse, aber auch im Kollegium. Dazu werden "mitgebrachte" schwierige Unterrichtssituationen analog zu einem Modell kollegialer Beratung bearbeitet, nach dem Grundsatz: Die Kompetenzen, die wir brauchen, um Probleme zu lösen, sind in der Gruppe vorhanden – wir müssen aber Wege finden, um sie produktiv für die Lösung der Probleme nutzen zu können. Ziel ist es, durch die im Rahmen der Fortbildung gemachten Erfahrungen und neu erworbenen Kompetenzen Prozesse von Kommunikation und Konflikt- bzw. Aggressionsbearbeitung im eigenen Kollegium zu ermöglichen.

Leitung: Hans-Günter Gerhold, StD, Salzgitter

Referent: Professor Dr. Herbert Zwergel, Biebertal

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 29.03. (14.30 Uhr) – 31.03.2017 (13.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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pf April 2017

03.04.2017 | Dienstliche Fortbildung |

"Neu an einer Schule im Aufbau? – Konzepte und Organisationsformen des Religionsunterrichts"

An Gesamtschulen und Oberschulen stehen Religionslehrkräfte vor besonderen Herausforderungen: Wie sollen sie der Heterogenität ihrer Schülerschaft gerecht werden? Wie gehen sie mit den unterschiedlichen Erwartungen an das Fach um, einerseits die Schülerinnen und Schüler nicht voneinander zu trennen, sondern miteinander ins Gespräch zu bringen und auf der anderen Seite mit dem berechtigen Anspruch von Eltern, für ihre Kinder zwischen den Fächern Religion und Werte und Normen entscheiden zu dürfen? In dieser Fortbildung wird es daher um folgende Aspekte gehen: Organisationsformen des RU, Schulcurriculum als Spiralcurriculum, Aufgabenkultur, Dialogkultur, Umgang mit Leistung.

Leitung:
Dr. Christine Lehmann, IGS Franzsches Feld, Braunschweig
Martin Schmidt-Kortenbusch, IGS Franzsches Feld, Braunschweig

TN-Kreis: Lehrkräfte für Ev. und Kath. Religion an Gesamtschulen und Oberschulen

Termin: 03.04.2017 (09.30 –- 16.30 Uhr)

Tagungsort: Tagungshaus Kirchencampus Wolfenbüttel

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09.04. – 16.04.2017 | Dienstliche Fortbildung |

Kontextbezogene Fortbildung im Ausland:
Andalusien – Die Bedeutung des Islam für die Entwicklung der europäischen Kultur

Im Zentrum der Studienfahrt steht die mittelalterliche islamische Hochkultur im Emirat bzw. Kalifat von Cordoba. Die vom 8.-11. Jahrhundert dauernde Herrschaft der aus Syrien stammenden Umayyadendynastie umfasste den gesamten Südteil der Iberischen Halbinsel. Danach brach das Al-Andalus genannte Reich in mehrere unabhängige Staaten auseinander, die zu schwach waren, der Rückeroberung durch die christlichen Herrscher Europas auf Dauer Widerstand zu leisten. Erst mit der Einnahme Granadas im Jahre 1492 fiel die letzte Bastion des Islam in Spanien.
Die islamische Kultur gehörte zu den Hochkulturen des Mittelalters und hat die Ausbildung der kulturellen Identität Europas wesentlich mitgeprägt. Durch die Kommentierung der Werke der altgriechischen Philosophen durch Avicenna und Averroes wurde die scholastische christliche Theologie nicht unerheblich inspiriert. Auch in der Medizin, den Naturwissenschaften und der Architektur waren die Muslime zu jener Zeit dem Wissensstand der einheimischen Bevölkerung Europas weit überlegen. Unsere noch heute gebräuchlichen Ziffern haben sich aus den in Andalusien verwendeten westarabischen Ziffern entwickelt. Aktuelle Unterrichtswerke in den Fächern Politik und Geschichte gefallen sich darin, den Islam als ein außereuropäisches Phänomen darzustellen, das nicht zur spezifischen kulturellen Identität Europas gehört. Diese Darstellung zeugt nur von bewusster Ignoranz oder mangelnder Kenntnis der Geschichte. In jedem Fall ist sie tendenziös. Unbestreitbar ist jedenfalls, dass die Phase der muslimischen Herrschaft einen wesentlichen Impuls für die europäische Wissenschafts- und Universitätsgeschichte geleistet hat und damit für unsere heutige wissenschaftlich-technische Zivilisation. Umstritten dagegen ist, ob die Phasen der friedlichen Koexistenz zwischen Muslimen, Juden und Christen auf eine tolerante Grundhaltung insbesondere der Umayyaden zurückzuführen sind oder ob es sich angesichts der Benachteiligung der nicht-muslimischen Bevölkerungsgruppen und der gelegentlichen Pogrome eher um einen Mythos handelt.
Stationen der Reise sind Granada, Cordoba, Medina al-Zahra, Sevilla, Cadiz und Malaga.

Leitung:
Professor Dr. Hans-Georg Babke, ARPM
Dr. Christa Garms-Babke, Salzgitter

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulformen

TN-Beitrag: 1.485,00 EUR (Einzelzimmer-Zuschlag: 245,00 EUR)

Leistungen: Lufthansa-Flug Hannover-Frankfurt-Malaga, Fluggebühren, DZ-Unterbringung in guten landesüblichen Mittelklassehotels, Halbpension (Frühstück und Abendessen), Transfer in Spanien , Eintrittsgelder lt. Programm, fachkundiger deutschsprachiger Guide, Rundreise in modernem, klimatisiertem Reisebus.
Nicht enthalten: Trinkgelder für Guide, Busfahrer, Hotelpersonal, Reiseversicherungen.

Anmeldeschluss: 09. Dezember 2016

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pf Mai 2017

Landesmuseum09.05.2017 | Dienstliche Fortbildung |

"Im Aufbruch. Reformation 1517-1617"
Eine Einführung in die Ausstellung im Landesmuseum
In Kooperation mit dem Braunschweigischen Landesmuseum

"Globalisierung, Medienrevolution, soziale Netzwerke…" – Begriffe, die nicht nur das 21. Jahrhundert prägen. Bereits im 16. Jahrhundert beschleunigt die Erfindung des Buchdrucks die Verbreitung von Neuigkeiten und Ideen genauso stark wie Twitter, Whats app und Co. heute. Christoph Kolumbus entdeckt eine neue Welt, Kopernikus verrückt die Erde und in Wittenberg fordert Martin Luther den Papst heraus.
Das Braunschweigische Landesmuseum geht in der Sonderausstellung Im Aufbruch. Reformation 1517-1617 (07. Mai 2017 bis 19. November 2017) der Frage nach, warum und wieso die reformatorischen Ideen gerade damals auf fruchtbaren Boden fielen, wie sie die mittelalterliche Kirche und Gesellschaft erschütterten und politische Entscheidungen provozierten.
Zu dieser Sonderausstellung gibt es ein Vermittlungsprogramm mit medien- und theaterpädagogischen Angeboten für Schülerinnen und Schüler. In Workshops, Peer Teachings und dialogischen Führungen können sich die Jugendlichen u. a. mit Tablet, Druckstation und Kostümen unter museumspädagogischer Betreuung Inhalte über die Zeit der Reformation erarbeiten. Welche Parallelen lassen sich zwischen der Krise um 1500 und dem Jahr 2017 erkennen? Welche Gemeinsamkeiten oder Unterschiede zwischen gestern und heute gibt es? Wie sieht die Zeitenwende
heute aus, wie sah sie damals aus?
 
Im Rahmen dieser Fortbildung können interessierte Lehrkräfte ein Bild von der Ausstellung und den angebotenen Workshops gewinnen und einige Angebote selber ausprobieren.
 
Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM
 
Inhaltliche Konzeption/Referentin: Wiebke Siemsglüß, Museumspädagogin Braunschweigisches Landesmuseum
 
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen
 
Termin: 09.05.2017 (15.00 – 18.00 Uhr)
 
Tagungsort: Braunschweigisches Landesmuseum - Haupthaus am Burgplatz, Burgplatz 1, 38100 Braunschweig

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Landesmuseum18.05.2017 | Dienstliche Fortbildung |

"Im Aufbruch. Reformation 1517-1617"
Eine Einführung in die Ausstellung im Landesmuseum
In Kooperation mit dem Braunschweigischen Landesmuseum

"Globalisierung, Medienrevolution, soziale Netzwerke…" – Begriffe, die nicht nur das 21. Jahrhundert prägen. Bereits im 16. Jahrhundert beschleunigt die Erfindung des Buchdrucks die Verbreitung von Neuigkeiten und Ideen genauso stark wie Twitter, Whats app und Co. heute. Christoph Kolumbus entdeckt eine neue Welt, Kopernikus verrückt die Erde und in Wittenberg fordert Martin Luther den Papst heraus.
Das Braunschweigische Landesmuseum geht in der Sonderausstellung Im Aufbruch. Reformation 1517-1617 (07. Mai 2017 bis 19. November 2017) der Frage nach, warum und wieso die reformatorischen Ideen gerade damals auf fruchtbaren Boden fielen, wie sie die mittelalterliche Kirche und Gesellschaft erschütterten und politische Entscheidungen provozierten.
Zu dieser Sonderausstellung gibt es ein Vermittlungsprogramm mit medien- und theaterpädagogischen Angeboten für Schülerinnen und Schüler. In Workshops, Peer Teachings und dialogischen Führungen können sich die Jugendlichen u. a. mit Tablet, Druckstation und Kostümen unter museumspädagogischer Betreuung Inhalte über die Zeit der Reformation erarbeiten. Welche Parallelen lassen sich zwischen der Krise um 1500 und dem Jahr 2017 erkennen? Welche Gemeinsamkeiten oder Unterschiede zwischen gestern und heute gibt es? Wie sieht die Zeitenwende
heute aus, wie sah sie damals aus?
 
Im Rahmen dieser Fortbildung können interessierte Lehrkräfte ein Bild von der Ausstellung und den angebotenen Workshops gewinnen und einige Angebote selber ausprobieren.
 
Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM
 
Inhaltliche Konzeption/Referentin: Wiebke Siemsglüß, Museumspädagogin Braunschweigisches Landesmuseum
 
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen
 
Termin: 18.05.2017 (15.00 – 18.00 Uhr)
 
Tagungsort: Braunschweigisches Landesmuseum - Haupthaus am Burgplatz, Burgplatz 1, 38100 Braunschweig

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pf Juni 2017

 

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pf September 2017

20.09. – 22.09.2017 | Dienstliche Fortbildung |

"Umgang mit schwierigen Schul- und Unterrichtssituationen – Konflikt und Aggression"

Die Fortbildung setzt bei dem an, was Lehrerinnen und Lehrer im Schulalltag am stärksten belastet: die Bewältigung schwieriger Situationen in der Klasse, aber auch im Kollegium. Dazu werden "mitgebrachte" schwierige Unterrichtssituationen analog zu einem Modell kollegialer Beratung bearbeitet, nach dem Grundsatz: Die Kompetenzen, die wir brauchen, um Probleme zu lösen, sind in der Gruppe vorhanden – wir müssen aber Wege finden, um sie produktiv für die Lösung der Probleme nutzen zu können. Ziel ist es, durch die im Rahmen der Fortbildung gemachten Erfahrungen und neu erworbenen Kompetenzen Prozesse von Kommunikation und Konflikt- bzw. Aggressionsbearbeitung im eigenen Kollegium zu ermöglichen.

Leitung: Hans-Günter Gerhold, StD, Salzgitter

Referent: Professor Dr. Herbert Zwergel, Biebertal

TN-Kreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 20.09. (14.30 Uhr) – 22.09.2017 (13.00 Uhr)

Tagungsort: Hotel Hessenkopf, Goslar

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Aktualisierung: 02.12.2016
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