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März 2010 |
10.03. – 11.03.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.018.1003
„Neue Herausforderungen für Gesamtschulen – Aufgaben der Schulleitung“
Kooperationsveranstaltung: Fortbildung für Schulleitungen der Gesamtschulen LSchB, Standort Braunschweig
Zum Zeitpunkt der Tagung werden die neuen Organisationserlasse für die Gesamtschulen höchstwahrscheinlich verabschiedet sein. Die Gesamtschulen werden ihre Konzepte zur Struktur der Jahrgangsstufen 6 – 9 möglicherweise überarbeiten müssen. Zentraler Punkt der Diskussionen in den Schulen wird u.a. das Differenzierungsmodell ab Jahrgang 7 sein. Die Fortbildung soll einen Austausch über die Praxiserfahrungen mit Modellen der inneren Differenzierung ermöglichen; die Rolle der Schulleitung bei der Steuerung von Veränderungsprozessen wird einen weiteren Schwerpunkt darstellen.
Leitung:
Dr. Hans-Georg Babke, ARPM
RSDin Christa Markert
Susanne Pavlidis und Schulleitungsteam, IGS Peine
Termin: 10.03. (14.00 Uhr) – 11.03.2010 (17.00 Uhr)
Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar
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10.03. – 11.03.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.019.1003
Tagung der Direktorstellvertreterinnen/Stellvertreter an Gesamtschulen: „Gesamtschule im Wandel?“
Leitung: Horst Wurthmann, KGS Moordeich
Referent: Friedel John, Rellingen
Teilnehmerkreis: Direktorstellvertreterinnen / Direktorstellvertreter
Termin: 10.03. (09.30 Uhr) – 11.03.2010 (16.00 Uhr)
Tagungsort: St. Jakobushaus, Goslar
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10.03. – 12.03.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.020.1003
„Umgang mit schwierigen Schul- und Unterrichtssituationen – Konflikt und Aggression“
Die Fortbildung setzt bei dem an, was Lehrerinnen und Lehrer im Schulalltag am stärksten belastet: die Bewältigung schwieriger Situationen in der Klasse, aber auch im Kollegium. Dazu werden „mitgebrachte“ schwierige Unterrichtssituationen analog zu einem Modell kollegialer Beratung bearbeitet, nach dem Grundsatz: Die Kompetenzen, die wir brauchen, um Probleme zu lösen, sind in der Gruppe vorhanden – wir müssen aber Wege finden, um sie produktiv für die Lösung der Probleme nutzen zu können. Ziel ist es, durch die im Rahmen der Fortbildung gemachten Erfahrungen und neu erworbenen Kompetenzen Prozesse von Kommunikation und Konflikt- bzw. Aggressionsbearbeitung im eigenen Kollegium zu ermöglichen.
Leitung: Hans-Günter Gerhold, StD, Salzgitter
Referent: Professor Dr. Herbert Zwergel, Kassel
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen
Termin: 10.03 (14.30 Uhr) – 12.03.2010 (13.00 Uhr)
Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar
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10.03. – 12.03.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.021.1003
Kursfolge: Stilleübungen in der Schule
Wege in die Stille – Wege zur Mitte
Kurs 3: Gegenstandsbezogene Übungen als Wege zu Ruhe und Zentrierung
Im dritten Kurs steht die Begegnung mit Gegenständen, Symbolen und Bildern im Vordergrund.
Über das Objekt als Kristallisationspunkt finden die Teilnehmenden Zugänge zur Stille. Sie erschließen sich den Reichtum von Bildern und Symbolen für den Glauben. Imaginationsübungen vertiefen das Erleben.
Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM
Referentin: Inge Brüggemann, Lehrerin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Meditationsleiterin, Barsinghausen
Teilnehmerkreis: geschlossener Teilnehmerkreis
Termin: 10.03. (15.00 Uhr) – 12.03.2010 (13.00 Uhr)
Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar
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15.03. – 17.03.2010 | Fortbildung im dienstlichen Interesse | 10.022.1503
Symposium „Natur- und Geisteswissenschaften im Gespräch“
„Information und Bedeutung“
Der Begriff der Information bietet sich offensichtlich an, die Kluft zwischen Geistes- und Naturwissenschaften mit ihren unterschiedlichen Verfahren des Verstehens und Erklärens zu überwinden. Zum einen, weil „Information“ ein Beziehungsbegriff ist (A übermittelt eine Nachricht an B mittels eines von Sender und Empfänger gemeinsamen und decodierbaren Zeichensystems). Dadurch könnten die alten ontologischen Auffassungen über den Grundbaustein der Welt (Geist oder Materie) gegenstandslos werden. Zum andern, weil der Informationsbegriff Bedeutung hat über die Grenzen der Wissenschaften hinaus. Ein Zeichensystem oder ein Code, mit dessen Hilfe Informationen weitergegeben werden, stellt eine Regel dar, wie Nachrichten oder Befehle zur Übersetzung in ein Zielsystem umgewandelt werden. Der Maschinencode in der Computertechnik enthält Instruktionen für den Prozessor, der genetische Code in der Biologie Instruktionen für die Übersetzung in Aminosäuresequenzen. Fraglich ist jedoch, ob der Begriff der Information in den Naturwissenschaften nicht nur eine metaphorische Redeweise ist, die aus dem zwischenmenschlichen Bereich übertragen wurde. Hier ist Information mittels Sprache und nonverbalen Gesten stets verknüpft mit „Bedeutung“. Sender und Empfänger sind Mitglieder einer Kommunikationsgemeinschaft, in der sich die Bedeutung von sprachlichen und nicht-sprachlichen Zeichen kulturell eingeregelt hat und Information stets zweckgerichtet ist. Lässt sich auch für die Natur ohne Bewusstsein eine teleologische Tendenz der Information unterstellen? Ist z.B. der genetischen Struktur der DNA der Zweck inhärent, bestimmte Aminosäuresequenzen zu bewirken? Oder gibt es so etwas wie reine Information, die offen ist für unterschiedliche Bedeutungen?
Leitung: Dr. Hans-Georg Babke, ARPM
Referenten:
Professor Dr. Dr. Dr. h.c. Günter Altner, Berlin
Professor Dr. Jürgen Audretsch, Universität Konstanz
Professor Dr. Dr. Werner Brändle, Reichenau
Mario Buletta, Schülern
Dr. Hilde Gahl, Braunschweig
Professor Dr. Klaus Gahl, Braunschweig
Professor Dr. Thomas Görnitz, Universität Frankfurt
Dr. Brigitte Görnitz, München
Professor Dr. Dr. Manfred Kwiran, Universität Bern
PD Dr. Rochus Leonhardt, Universität Hamburg
Professor Dr. Hartmut Rosenau, Universität Kiel
Teilnehmerkreis: Religionslehrkräfte in Gymnasien, Fachberater/Fachmoderatoren geistes- und naturwissenschaftlicher Fächer, Interessierte am interdisziplinären Dialog
Termin: 15.03. (14.30 Uhr) – 17.03.2010 (13.00 Uhr)
Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar
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27.03. 03.04.2010 | Dienstliche Fortbildung |
Kontextbezogene Fortbildung im Ausland:
„Kulturelle Schatztruhe des Orients: JORDANIEN“
Ziel der Studienfahrt ist das biblische Land östlich des Jordan – das Land, von dem aus Mose das Gelobte Land gesehen haben und in dem er gestorben sein soll; das Land der altisraelitischen Stämme Ruben, Gad, Manasse; das Land der Ammoniter und Moabiter; das Land Ruths; aber auch das Land, in dem Jesus seine öffentliche Wirksamkeit begann und durch das er als Wanderprediger gezogen ist; das Land der Nabatäer, in dem Paulus nach seiner Flucht aus Damaskus längere Zeit gelebt hat; schließlich das islamische Land und der noch junge unabhängige Staat im Nahostkonflikt.
An herausragenden Orten werden neben der Hauptstadt Amman der Mose-Berg Nebo, die altrömischen Städte der Dekapolis südöstlich des Sees Genezareth, die Taufstelle Jesu im Jordan, das Ostufer des Toten Meeres, die Kreuzfahrerfestung Kerak, die Nabatäer-Hauptstadt Petra sowie das Trockental im Wadi Ram besichtigt.
In Amman werden politische Gespräche über das Wasserproblem Jordaniens geführt sowie über die Situation der Palästinenser und die Leistungsfähigkeit des jordanischen Bildungssystems im internationalen Vergleich. Auf dem Programm stehen ein Besuch in der Schneller-Schule und Gespräche über die interreligiöse Koexistenz in Jordanien.
Leistungen: Flug Hannover-Istanbul-Amman mit Turkish Airlines, Unterbringung in Doppelzimmern in landesüblichen Mittelklassehotels, Halbpension (Frühstück, Abendessen), deutschsprachige und fachkundige Reiseleitung, Transfer und Eintrittsgelder lt. Programm, Fahrt in modernem klimatisierten Bus, Gruppenvisum, Pferde in Petra.
Nicht enthalten: Trinkgelder, Getränke, Reiseversicherungen, evtl. Erhöhung des Kerosinzuschlags. Kosten: ca. 1.300,00 EUR (Doppelzimmer); Einzelzimmer-Zuschlag: 215,00 EUR
Reisepass muss bei Reiseantritt noch mind. 6 Monate gültig sein.
Anmeldeschluß: 15. November 2009
Vorgespräch: 19. Februar 2010, 15.00 – 18.00 Uhr, Kirchencampus Wolfenbüttel
Nachgespräch: nach Vereinbarung
Leitung:
Dr. Hans-Georg Babke, ARPM
Dr. Christa Garms-Babke, Salzgitter
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April 2010 |
08.04.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.024.0804
„Neue Kurzfilme“
– Gewinnen Sie einen Überblick! –
Welche neuen Kurzfilme bietet die Medienzentrale unserer Landeskirche an? Im Rahmen einer Sichtungsveranstaltung stellen wir Neuerwerbungen vor, die als Impulse für ethische Fragestellungen eingesetzt werden können.
Lassen Sie sich einladen, damit ihre bewährten und geschätzten älteren Kurzfilme „Nachwuchs“ bekommen!
Leitung:
Heiko Lamprecht, ARPM
Horst Sparr, ARPM
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen, Pfarrerinnen und Pfarrer, Diakoninnen und Diakone
Termin: 08.04.2010 (15.00 – 18.00 Uhr)
Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel
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14.04. – 16.04.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.025.1404
Vokationstagung für Lehrkräfte mit Fakultas Ev. Religion
„Himmel, Hölle, Erde – was fangen wir mit dem biblischen Weltbild an?“
Die Vokationstagungen des ARPM haben vornehmlich Fortbildungscharakter. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen mit den neuesten unterrichtsrelevanten Forschungsergebnissen der Disziplinen der Theologie vertraut gemacht werden. In dieser Tagung geht es um das historische Hintergrundweltbild Jesu und der frühen Christenheit. Sodann ist die systematisch-theologische Frage zu stellen, welche Geltung dieses Weltbild haben kann. Der eigene reflektierte Standpunkt ist eine wesentliche Voraussetzung für einen fachwissenschaftlich verantwortlichen Religionsunterricht. Darüber hinaus wird das Unterstützungsangebot des ARPM fachlicher und medienpädagogischer Art vorgestellt. Und es werden schulrechtlich relevante Informationen über die Stellung des Faches Religion im Konzert der Schulfächer gegeben. Den Höhepunkt bildet der Gottesdienst, in dem die neuen Religionslehrkräfte eingesegnet und zur Erteilung von Religionsunterricht von der Kirche beauftragt werden.
Informationen über die einzureichenden Dokumente finden Sie unter: www.Kirche-Schule.de
Leitung:
Dr. Hans-Georg Babke, ARPM
Heiko Lamprecht, ARPM
Referent: LKR Cornelius Hahn, Schulreferent der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig
Teilnehmerkreis: Religionslehrkräfte mit Fakultas Religion ohne oder mit befristeter Beauftragung
Termin: 14.04. (14.30 Uhr) – 16.04.2010 (15.00 Uhr)
Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar
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21.04.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.026.2104
„Nach Jesus Christus fragen“
Bezugspunkt des christlichen Glaubens ist die Person Jesu von Nazareth, der zum Christus, zum Auserwählten Gottes geworden ist. Was muss man über den Menschen Jesus, seine Welt und die Kultur seiner Zeit wissen? Wie kann man ihn und seine Botschaft, die uns in Begegnungen, Handlungen, Worten überliefert ist, verstehen? Was muss man über den geglaubten Christus wissen, damit Vorstellungen, Erwartungen und Hoffnungen sachgemäß in unserer Zeit ihre Bedeutung und Kraft entwickeln können.
Das Kerncurriculum für die Sek. I benennt Kompetenzen, über die Schülerinnen und Schüler am Ende einer Unterrichtsreihe verfügen sollen. Wie können diese in einen schuleigenen Arbeitsplan umgesetzt werden? Wie kann daraus eine Unterrichtsreihe entstehen?
Anhand des Unterrichtswerkes „Mitten ins Leben“ wollen wir mit Bezug auf das Kerncurriculum Evangelische Religion exemplarisch Bausteine für das Themenfeld vorstellen, bedenken und entwickeln.
Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM
Referentin: Katharina Brennecke-Betschel, Fachberaterin Sek. I
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte Sek I
Termin: 21.04.2010 (09.00 – 16.00 Uhr)
Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel
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21.04.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.027.2104
Vorstellung des neuen Kerncurriculums für die Sekundarstufe I
In der Veranstaltung erfolgt eine Vorstellung des neuen Kerncurriculums für die Sekundarstufe I, Klasse 5 und 6 (HS/RS). Im Anschluss an die allgemeine Darstellung der Konzeption erfolgt eine differenzierte Auseinandersetzung mit einer Leitfrage, die dazu beitragen soll, die Arbeit an den schulinternen Stoffverteilungsplänen bzw. Lehrplänen zu erleichtern.
Leitung:
Antje Teunis, Fachberaterin ev. Religion, Peine
Sarah Lieke, Fachberaterin kath. Religion, Peine
Referentin: Jessica Griese, Mitarbeiterin des Bischhöflichen Generalvikariat, Hildesheim
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aus dem Sekundarbereich I sowie Interessierte
Termin: 21.04.2010 (15.30 – 17.30 Uhr)
Tagungsort: Burgschule, Burgstr. 4, 31244 Peine
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23.04. – 24.04.2010 | 10.028.2304
anr-Tagung „Zukunftsmodelle des Religionsunterrichts“
Wie diverse Religionslehrerstudien gezeigt haben, findet der nach Konfessionen getrennte Religionsunterricht immer weniger Akzeptanz bei den Religionslehrkräften. Bei dieser Tagung werden zwei Modelle vorgestellt, wie der Konfessionelle Religionsunterricht nach Art. 7 (3) GG weiterentwickelt werden kann und dabei trotzdem die Aspekte des gemeinsamen Lernens von Schülern unterschiedlicher Religions- bzw. Konfessionszugehörigkeit berücksichtigt werden.
Leitung: anr-Vorstand
Referenten:
Gerd Landert-Ruhm, Walsrode
Dr. Hans-Georg Babke, ARPM
Teilnehmerkreis: Ständiger Ausschuss des anr
Termin: 23.04. (16.00 Uhr) – 24.04.2010 (13.00 Uhr)
Tagungsort: RAMADA Hotel Bären, Goslar
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26.04. – 27.04.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.029.2604
Grund- und Förderschulerektorinnen und -rektorenkurs:
„Schulentwicklung im Kontext der Integration von Schülerinnen und Schülern“
In zunehmendem Maße sind Schulen mit der Thematik der Integration bzw. Inklusion konfrontiert. In bewährter Tradition wollen wir uns „auf dem Hessenkopf“ mit damit verbundenen Fragestellungen beschäftigen, Erfahrungen austauschen und Anregungen für unseren Schulalltag erarbeiten.
Leitung:
Annegret Heumann, Dezernentin Landesschulbehörde BS Dez. 2 Außenstelle SZ
Heiko Lamprecht, ARPM
Referenten:
Professor Dr. Rolf Werning, Institut für Sonderpädagogik, Philosophische Fakultät, Leibniz-Universität, Hannover
N.N.
Termin: 26.04. (15.00 Uhr) – 27.04.2010 (17.00 Uhr)
Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar
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28.04. – 29.04.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.030.2804
(Beratungs-)Gespräche mit Schülern, Eltern, Kollegen
Einführung in die Systemische Beratung
Tag für Tag sind Unterrichtende in unterschiedlichen Zusammenhängen herausgefordert, Gespräche zu führen, sich zu verständigen, zielgerichtet zu kommunizieren. In diesem Kurs werden die wichtigen Grundannahmen systemischen Denkens vorgestellt und bedacht. Sie lernen Methoden, Vorgehensweisen und Interventionen systemischen Arbeitens kennen und entwickeln dabei Ihre eigene Beratungskompetenz weiter. Der Schwerpunkt der Fortbildung liegt auf der Vermittlung praktischer Fertigkeiten.
Inhaltliche Bereiche: Herkunft und Theorie systemischen Denkens, Lösungsorientierte Grundhaltung, Systemische Gesprächsführung und Fragetechniken
Arbeitsformen: Vortrag und Übungen
Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM
Referent: Helmut Törner-Roos, Studienleiter am PTI Kassel, Arbeitsstelle Hanau
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte, Beratungslehrkräfte, Pfarrer/innen im Schuldienst
Termin: 28.04. (15.00 Uhr) – 29.04.2010 (16.00 Uhr)
Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar
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29.04.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.031.2904
„Godly Play“ – Einführungsveranstaltung
„Godly Play“ lädt Kinder und Erwachsene dazu ein, biblische Geschichten und christliche Traditionen spielerisch zu entdecken. Das Konzept, das in den USA von Jerome Berryman auf den Grundideen des reformpädagogischen Ansatzes von Maria Montessori entwickelt wurde, bereichert seit einigen Jahren auch die religionspädagogische Arbeit in Deutschland. Die zeitliche Struktur bietet die Möglichkeit, in Ruhe den Geschichten zu begegnen und sich spielerisch-kreativ damit auseinander zu setzen.
Das Einführungsseminar bietet die Möglichkeit, „Godly Play“ kennen zu lernen, und wird folgende Aspekte berücksichtigen: Grundlagen des Konzeptes (Geschichten, Raum und Material, Ablauf eines Treffens, Pädagogik, Methodik), Präsentation einer Geschichte mit Ergründungsphase, Reflexion des Erlebten und Austausch.
Mit Hilfe dieses Konzeptes lässt sich die religionspädagogische Arbeit mit Kindern ab dem Alter von 4 Jahren in vielen Handlungsfeldern gestalten: Kindergarten, Schule (auch im Nachmittagsangebot der offenen Ganztagsschule), Kirchengemeinde.
Leitung: Birgit Holstein, Lehrerin, Schandelah
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte an Grundschulen, Erzieherinnen und Erzieher in Kindergärten
Termin: 29.04.2010 (18.00 – 21.00 Uhr)
Tagungsort: Gemeindehaus der St.-Georg-Gemeinde, Schandelah, Poststr. 4
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Mai 2010 |
04.05.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.032.0405
Fachseminartag „Das Thema Wunder im RU“
Von Kompetenzvorgaben zum Unterricht
In dieser Veranstaltung sollen Perspektive und Zielrichtung des Kerncurriculums und seine Auswirkungen auf die inhaltliche Gestaltung des Unterrichts bedacht werden. Dies wird exemplarisch am Beispiel neutestamentlicher Wundergeschichten geschehen.
Fachtag Religion für die 3 Fachseminare der Studienseminare BS.
Leitung: Ute-Agnes Guth, Fachberaterin ev. Religion GS, Gifhorn Heiko
Referentin: Lamprecht, ARPM
Teilnehmerkreis: Referendar/innen GS und Sek. I
Termin: 04.05.2010 (09.30 – 16.00 Uhr)
Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel
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04.05. – 05.05.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.033.0405
Arbeitsergebnisse und Ideen in Besprechungen oder Konferenzen überzeugend präsentieren (Teil 1)
Arbeitsgruppen und Ausschüsse sind im heutigen Arbeitsleben einer Lehrerin oder eines Lehrers kaum noch wegzudenken. Sie enden häufig mit Ergebnissen und Ideen, die in Konferenzen vorgestellt werden müssen und von denen das Kollegium zu überzeugen ist. Dieses setzt ein geschicktes Präsentationsverhalten, eine zielgerichtete verbale Übermittlung und einen professionellen Umgang mit visuellen Hilfsmitteln voraus.
Das angebotene Seminar möchte Ihnen helfen, Ihrem zukünftigen Auftreten Sicherheit und Souveränität zu verleihen, ihre rhetorische Fähigkeiten zu verbessern und Ihnen den richtigen Einsatz der Präsentationsmedien zu vermitteln.
Anmerkung: Die vermittelten Inhalte können Sie selbstverständlich für die Vermittlung des richtigen Präsentationsverhalten Ihrer Schülerinnen und Schüler bei Referaten verwenden.
Folgende Themen werden behandelt:
• Tipps gegen das Lampenfieber – und wie Sie zukünftig souverän wirken
• Der erste Eindruck – und wie Sie Ihr Publikum für sich gewinnen
• Prinzipien des Sprechens – und was Sie beim Reden vor anderen beachten müssen
• Haltung, Blickkontakt, Gesten – und wie Sie durch Körpersprache überzeugen
Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM
Referent: Martin Vollrath, OStR, Gifhorn
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen, Schulpfarrerinnen und Schulpfarrer
Termin: 04.05. (15.00 Uhr) – 05.05.2010 (17.00 Uhr)
Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar
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05.05. – 07.05.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.034.0505
Kursreihe „Theologie für Religionslehrkräfte“:
„’Weg mit dir, Satan!’ – Die Bedeutung des Bösen“
In der philosophischen und theologischen Tradition sind unterschiedliche Auffassungen über das Böse entwickelt worden. Als „böse“ werden menschliche Handlungen bezeichnet, die die Regeln für ein gelingendes gemeinschaftliches Lebens verletzen. Unterschiedlich wird die Frage beantwortet, ob Gut und Böse zwei Möglichkeiten des Menschen sind, die seinem Willen unterstehen, oder ob das Böse eine überindividuelle Macht ist, aus der sich der Mensch nicht selbst, sondern nur mit Hilfe einer Gegenmacht befreien kann. Die mythische Personifizierung des Bösen als „Satan“ weist auf den Machtcharakter des Bösen hin. Das Verständnis vom Bösen ist entscheidend für das Verständnis vom Menschen. Hat er von Natur aus einen freien Willen oder einen unfreien? Um die Beantwortung dieser Frage kommen wir nicht herum, wenn wir die Kompetenzbereiche „Mensch“ und „Ethik“ der Kerncurricula sachgemäß im Unterricht behandeln wollen.
Leitung: Dr. Hans-Georg Babke, ARPM
Referent: Professor Dr. Dr. Werner Brändle, Reichenau
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II
Termin: 05.05 (14.30 Uhr) – 07.05.2010 (13.00 Uhr)
Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar
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11.05.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.035.1105
„Joseph und seine Brüder“
Es sind die vielen menschlichen Grunderfahrungen, die die Josephgeschichte so faszinierend machen. Hier begegnen den Schülerinnen und Schülern Geschwisterkonflikte, Neid, Hass, Eitelkeit und Trauer, Angst und Hoffnung. Im Nachvollziehen und Bedenken dieser Geschichten bearbeiten sie ihre eigenen Erfahrungen und entwickeln gute Umgangsweisen damit.
An konkreten Beispielen aus der Unterrichtspraxis wollen wir uns mit Methoden, Arbeitsformen und differenzierten Angeboten zur individuellen Auseinandersetzung vertraut machen.
Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM
Referentin: Ute-Agnes Guth, Fachberaterin ev. Religion GS, Gifhorn
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte GS
Termin: 04.05.2010 (09.30 – 16.00 Uhr)
Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel
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19.05.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.036.1905
„Theologisieren mit Jugendlichen“ – praktisch
Jugendliche stehen Religion und Glauben häufig äußerst skeptisch gegenüber. Aber gerade deshalb haben sie viele Fragen, mit denen sie nicht allein gelassen werden sollten. Theologische Gespräche mit Jugendlichen sind eine große Herausforderung.
In diesem Workshop werden spezifische Fragen von Jugendlichen vorgestellt und exemplarisch Gespräche mit ihnen erarbeitet. Verschiedene Vorgehensweisen und Methoden werden gezeigt und selbst entwickelt.
Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM
Referentin: Dr. Isabel Schneider-Wölfinger, Ev. Fröbelseminar, Kassel
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte Sek. I
Termin: 19.05.2010 (09.30 – 16.30 Uhr)
Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel
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19.05. – 21.05.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.037.1905
Kursreihe „Theologie für Religionslehrkräfte“:
„Jesus Christus, Gottes Sohn – Gottes Sohn?“
Fragt man Schüler/-innen, wer denn Jesus Christus sei, bekommt man in der Regel sehr schnell die Antwort: Gottes Sohn. Fragt man dann aber weiter, was denn das heißen soll, geraten die Befragten in Erklärungsnot. Was bedeutete dieser Titel historisch? Sollte damit eine wie auch immer geartete Verwandtschaft Jesu mit Gott zum Ausdruck gebracht werden? Oder handelte es sich um die Vorstellung einer Adoptivsohnschaft, analog zum ägyptischen Pharao, der bei seiner Inthronisation zum Herrscher über Ägypten zum Sohn des Gottes Ra und damit zum Vollstrecker seines Herrschaftswillens erhöht wurde? Welche Konsequenzen haben diese beiden Bedeutungsvarianten, wenn sie auf Jesus angewendet werden? Sodann stellt sich die Frage, welche Gültigkeit dieser Würdetitel unter den heutigen politischen und weltanschaulichen Bedingungen haben kann. Die Pointe der Rede von Christus als Sohn könnte aber auch in der Rede von Gott als dem Vater liegen. Sogleich aber stellt sich die Frage, was denn der Sinn der Metapher „Vater“ ist. Eine der wesentlichen Kompetenzen religiöser Bildung besteht darin, dass Schüler am Ende der Sekundarstufe I Auskunft über die Zentralfigur des christlichen Glaubens und deren Bedeutung geben können und hinreichend fit sind für das interreligiöse Gespräch mit Muslimen, für die Jesus zwar ein wichtiger Prophet ist, aber eben nicht Gottes Sohn. Formelwissen macht noch keine Kompetenz aus.
Leitung: Dr. Hans-Georg Babke, ARPM
Referent: Professor Dr. Reinhard Feldmaier, Universität Göttingen
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen
Termin: 19.05. (14.30 Uhr) – 21.05.2010 (13.00 Uhr)
Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar
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Juni 2010 |
02.06. – 04.06.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.039.0206
Kontextbezogene Fortbildung im Inland:
„Die friedliche Revolution von 1989 in Leipzig – und was von den Ideen geblieben ist“
Die Friedensgebete in der Nikolaikirche in Leipzig seit Anfang der 1980er Jahre waren der Ausgangspunkt für die friedliche Revolution im Jahre 1989, die zum Ende der DDR geführt hat. Mehr als 20 Jahre danach stellt sich die Frage, was aus den unterschiedlichen Programmen der damaligen Bürgerrechtsbewegung geworden ist und wie der Fortgang der Geschichte von den damaligen Akteuren empfunden wird. Welche Bedeutung hat dieses Erbe für die heutige Gemeindearbeit der Nikolaikirche? Welche Auswirkungen hat die Stasi-Mitarbeit von Nachbarn, Freunden und Bekannten auf das Zusammenleben gehabt? Die Tagung bringt uns an die Stätten der Großdemonstration vom 7. Oktober 1989 und zum Stasi-Bunker „Runde Ecke“, der heute als Museum genutzt wird. Darüber hinaus stehen Gespräche mit Zeitzeugen und Mitarbeitern der Nikolai-Gemeinde auf dem Programm sowie die Arbeit mit der Ausstellung „Friedliche Revolution“ im Zeitgeschichtlichen Forum. Teilnehmerbeitrag: 60,-- EUR
Leitung:
Dr. Hans-Georg Babke, ARPM
Hilke Gerhold, Studienrätin, Salzgitter
Referenten:
Martin Henker, Superindentent an der Nikolaikirche
Christian Führer, Pfarrer der Nikolaikirche bis 2008
Gundula Klein, Museumspädagogin, Zeitgeschichtliches Forum Leipzig
Professor Dr. Rainer Eckert, Direktor des Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig
Irmtraud Hollitzer, Museum „Runde Ecke“ Leipzig
Teilnehmerkreis: Interessierte Lehrkräfte aller Schulformen (Begrenzte Teilnehmerzahl!)
Termin: 02.06. – 04.06.2010
Tagungsort: Novotel Leipzig
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14.06.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.038.3105
Arbeitskreis Kinofilm
„Willkommen bei den Schtiis“
Einen Kinofilm sehen und miteinander darüber ins Gespräch kommen, sich austauschen. Einen Kinofilm genießen und dann mit anderen das bedenken, was bemerkenswert, spannend, fragwürdig war. Auf diesem Hintergrund wollen wir miteinander diskutieren, worin Anknüpfungspunkte für den Einsatz in Schule und Gemeinde bestehen. So könnten aus Anstößen und Ideen mögliche praxisorientierte Konzepte im Gespräch entwickelt werden.
Leitung:
Martin Cachej, Pfarrer,
Heiko Lamprecht, ARPM
Teilnehmerkreis: Interessierte Lehrkräfte, Pfarrerinnen und Pfarrer
Termin: 14.06.2010 (17.00 – 20.00 Uhr)
Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel
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24.06. 15.07.2010 | Dienstliche Fortbildung |
"Die Indianer sind noch fern" - 7. Studien- und Begegnungsreise nach Brasilien
In Fortsetzung der bisherigen Kontakte im Brasiliennetzwerk der braunschweigischen Landeskirche führt uns die geplante Studienreise diesmal zu den indigenen Völkern der Deni und Ashaninka im Amazonasregenwald (im Bundesstaat-Acre). Dabei geht es um die Lebensbedingungen und Ausbildungsmöglichkeiten dieser Menschen in Brasilien, auch um einzelne Projekte, die nicht nur finanziell nachhaltig unterstützt werden wollen, sondern vor allem auch durch die Kontakte und damit verbundene Öffentlichkeitarbeit in unseren Schulen und Gemeinden die entsprechende Aufmerksamkeit finden sollen. Ausgangspunkt der Reise wird der Besuch in der lutherischen Gemeinde in Belem (Para) sein.
Eigenbeitrag ca. 3000,- Euro
Leitung: Wilhelm Behrendt, Göttingen
Referenten: Gastgeber vor Ort in Brasilien
Teilnehmerkreis: Kolleginnen und Kollegen, die entsprechende Projekte in ihrer Schule oder Gemeinde zu verankern wissen
Termin: 24.06. - 15.07.2010
Anmeldung bis spätestens 31. Januar 2010
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Juli 2010 |
19.07. – 23.07.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.041.1907
Sommerferien-Akademie: „Martin Luther“
Als sich Martin Luther 1501 an der Universität in Erfurt immatrikulierte und 1505 in das dortige Augustinerkloster eintrat, ahnte niemand, dass nur wenige Jahre später die ganze damals bekannte Welt durch diesen Mönch erschüttert werden würde. Zwar war gerade die Zeit des beginnenden 16. Jahrhunderts eine Zeit der vielfachen Infragestellungen und Umwälzungen in sozialer und religiöser Hinsicht, aber noch war die Christenheit weitgehend geeint. Woran sich der junge Mönch rieb, wie er in Konflikt mit der Kirche geriet und einen Flächenbrand entzündete, der ganz Europa in Flammen setzte, ist immer noch Gegenstand zahlreicher Kontroversen.
500 Jahre nach seiner Promotion zum „baccalaureus sententiarius“ im Coelicum, dem Auditorium der Erfurter Theologischen Fakultät, stellen wir immer noch Fragen nach Gemeinsamkeiten und Differenzen zwischen den Konfessionen. Die Sommerakademie soll anhand filmkultureller, kirchenhistorischer, theologiegeschichtlicher, exegetischer und ästhetischer Fragestellungen der fortdauernden Aktualität und Herausforderung Martin Luthers nachgehen. Im Rahmen eines Projekttages geht es darüber hinaus um Erkundungen und Wahrnehmungsübungen in Sachen Evangelisch und Katholisch vor Ort.
Leitung:
Ulrich Kawalle, BGV Hildesheim
Heiko Lamprecht, ARPM Wolfenbüttel
Dr. Christian Schulte, BGV Osnabrück
Referenten: Professor Dr. Martin Jung, Professor für Kirchengeschichte am Institut für Evangelische Theologie, Universität Osnabrück
Dr. Thomas Kroll, AtriumKirche, Bremen
Dr. Andreas Mertin, Hagen
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte der Sek. I und Sek. II
Termin: 19.07. (14.30 Uhr) – 23.07.2010 (13.00 Uhr)
Tagungsort: Augustinerkloster zu Erfurt, Augustinerstr. 10, 99084 Erfurt
Anmeldungen/Informationen über: Bischöfliches Generalvikariat Hildesheim,
Tel.: 05121-307-285 oder -287;
e-mail: ulrich.kawalle@bistum-hildesheim.de
oder ursula.brunke@bistum-hildesheim.de
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August 2010 |
11.08. – 13.08.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.042.1108
Kursfolge: Stilleübungen in der Schule
Wege in die Stille – Wege zur Mitte
Kurs 4: Stille-Erfahrungen mit biblischen Texten
Im vierten Kurs geht es um eine ganzheitliche Begegnung mit Texten der Bibel. Die Teilnehmenden machen in Leib-, Sinnes- und Imaginationsübungen persönliche Erfahrungen mit biblischen Aussagen und entdecken deren Bezug zum eigenen Leben. Sie reflektieren Möglichkeiten, Chancen und Schwierigkeiten hinsichtlich des Einsatzes entsprechender Übungen in der Schule.
Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM
Referentin: Inge Brüggemann, Lehrerin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Meditationsleiterin, Barsinghausen
Teilnehmerkreis: geschlossener Teilnehmerkreis
Termin: 11.08. (15.00) – 13.08.2010 (13.00 Uhr)
Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar
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18.08.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.043.1808
„Hilfe für fachfremd Unterrichtende“
Religion zu unterrichten macht Spaß! Auch wenn Sie herausgefordert sind, fachfremd Religionsunterricht zu erteilen. In diesem Kurs erhalten Sie dazu hilfreiche Grundinformationen: Welche Methoden eignen sich gerade im Erstunterricht? Welche Geschichten sind angemessen? Wie kann ich biblische Geschichten in Bildern gestalten und deuten?
Hierzu kommt die Vorstellung von Medien- und Materialkisten, sowie Tipps und Ideen für die Unterrichtsgestaltung im 1. Schuljahr.
Ein Angebot für Lehrkräfte, die erstmals Religion in ihrer eigenen Klasse unterrichten möchten, oder für alle, die erneut mit einer 1. Klasse das Abenteuer Religionsunterricht wagen und Lust auf neue Ideen haben.
Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM
Referentin: Ute-Agnes Guth, Fachberaterin ev. Religion GS, Gifhorn
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte GS
Termin: 04.05.2010 (15.00 – 18.00 Uhr)
Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel
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23.08. – 25.08.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.044.2308
Kursfolge: Stilleübungen in der Schule
Wege in die Stille – Wege zur Mitte
Kurs 4: Stille-Erfahrungen mit biblischen Texten
Im vierten Kurs geht es um eine ganzheitliche Begegnung mit Texten der Bibel. Die Teilnehmenden machen in Leib-, Sinnes- und Imaginationsübungen persönliche Erfahrungen mit biblischen Aussagen und entdecken deren Bezug zum eigenen Leben. Sie reflektieren Möglichkeiten, Chancen und Schwierigkeiten hinsichtlich des Einsatzes entsprechender Übungen in der Schule.
Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM
Referentin: Inge Brüggemann, Lehrerin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Meditationsleiterin, Barsinghausen
Teilnehmerkreis: geschlossener Teilnehmerkreis
Termin: 23.08. (15.00) – 25.08.2010 (13.00 Uhr)
Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar
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September 2010 |
01.09.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.045.0109
Methodische Zugänge zur Bibel II:
„Die Arbeit mit Lernstraßen“
Schülerinnen und Schüler der Sek. I und Konfirmandinnen und Konfirmanden tun sich mit der Bibel schwer. Setzt man aber z.B. beim „Lied der Lieder“ auf selbstbestimmtes Lernen und trifft entsprechende Arrangements, kann man erleben, dass sie von sich aus – ohne „extrinsische Motivation“ – zur Bibel greifen.
Ist die Erfahrung nicht auch in anderen Zusammenhängen fruchtbar zu machen? Wir gehen Lernstraßen zur Bibel nach.
In diesem Kurs wird exemplarisch eine Lernstraße präsentiert und grundsätzliche Gesichtspunkte zur Erstellung einer Lernstraße erarbeitet.
Dietmar Gerts hat seit vielen Jahren in der Lehrerfortbildung und Vikarsausbildung gearbeitet. Immer wieder hat er Unterrichtsmaterialien entwickelt und veröffentlicht.
Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM
Referent: Dietmar Gerts, Lehrbeauftragter, Humboldtuniversität Berlin
Teilnehmerkreis: Lehrerkräfte Sek I
Termin: 01.09.2010 (09.30 – 16.30 Uhr)
Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel
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01.09. – 03.09.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.046.0109
Kursreihe „Theologie für Religionslehrkräfte“:
„Wunder im Unterricht“
„Wunder und Heilungen“ gehören zu den möglichen Inhalten im Kompetenzbereich „Jesus Christus“ der Kerncurricula für die Sekundarstufe I. Die offensichtliche Tatsache, dass Jesus als charismatischer Heiler Wunder vollbracht und damit die Macht von Dämonen gebrochen hat, bereitet uns Schwierigkeiten, da wir aufgrund unseres naturwissenschaftlich geprägten Weltbildes weder an die Wirkkraft von Dämonen noch an die Gegenmacht von Wundern glauben. Daher neigen nicht nur viele Religionsbücher dazu, Wunder zu spiritualisieren und in einem übertragenen Sinne zu verstehen: So werden Blindenheilungen oftmals als Konversionen zu anderen Sichtweisen oder als ethische Geschichten der Zuwendung Jesu zu Benachteiligten mit der Eröffnung neuer Lebenschancen für sie gedeutet. In diesem Kurs werden die Jesus-Bilder in Jesus-Filmen analysiert und Möglichkeiten aufgezeigt, wie man verantwortlich mit Wundern im Unterricht umgehen kann, ohne dabei den uns in seinen Wundern fremden Jesus zu überspielen.
Leitung: Dr. Hans-Georg Babke, ARPM
Referent: Professor Dr. Stefan Alkier, Universität Frankfurt
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen
Termin: 01.09. (14.30 Uhr) – 03.09.2010 (13.00 Uhr)
Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar
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06.09. – 10.09.2010 | 10.047.0609
Pädagogik I – Vikarinnen und Vikare Kurs 2010
(in Zusammenarbeit mit dem Predigerseminar Braunschweig)
Schwerpunkte der Ausbildung
• Grundsätze des pädagogischen Handelns
• Unterrichtsplanung
• Verfassungs-, Vertrags- und schulrechtliche Rahmenbedingungen des RU
• Übung: Didaktische Reduktion
• Übung: Formulierung von eindeutigen Arbeitsaufträgen und Lernzielen
• Übung: Normalstruktur einer Unterrichtsstunde (Methoden, Arbeits- und Sozialformen im Unterricht, Medieneinsatz)
• Information über die Einsatzschulen und die Absprachen mit der Schulleitung
Dozenten:
Heiko Lamprecht, ARPM
Dr. Helmut Schirmer, Oldenburg
Termin: 06.09. – 10.09.2010
Tagungsort: Predigerseminar, Braunschweig
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10.09.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.048.1009
„Godly Play“ – Einführungsveranstaltung
„Godly Play“ lädt Kinder und Erwachsene dazu ein, biblische Geschichten und christliche Traditionen spielerisch zu entdecken. Das Konzept, das in den USA von Jerome Berryman auf den Grundideen des reformpädagogischen Ansatzes von Maria Montessori entwickelt wurde, bereichert seit einigen Jahren auch die religionspädagogische Arbeit in Deutschland. Die zeitliche Struktur bietet die Möglichkeit, in Ruhe den Geschichten zu begegnen und sich spielerisch-kreativ damit auseinander zu setzen.
Das Einführungsseminar bietet die Möglichkeit, „Godly Play“ kennen zu lernen, und wird folgende Aspekte berücksichtigen: Grundlagen des Konzeptes (Geschichten, Raum und Material, Ablauf eines Treffens, Pädagogik, Methodik), Präsentation einer Geschichte mit Ergründungsphase, Reflexion des Erlebten und Austausch.
Mit Hilfe dieses Konzeptes lässt sich die religionspädagogische Arbeit mit Kindern ab dem Alter von 4 Jahren in vielen Handlungsfeldern gestalten: Kindergarten, Schule (auch im Nachmittagsangebot der offenen Ganztagsschule), Kirchengemeinde.
Leitung: Birgit Holstein, Lehrerin, Schandelah
Teilnehmerkreis: Grundschullehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher in Kindergärten
Termin: 10.09.2010 (18.00 – 21.00 Uhr)
Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel
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13.09. – 12.11.2010 | 10.050.1309
Schulpraktikum – Vikarinnen und Vikare Kurs 2010
(in Zusammenarbeit mit dem Predigerseminar Braunschweig)
• Hospitation im Bereich der Sek. 1
• Begleitung durch Schulmentor/innen
• Studientage nach Absprache
• zehn eigenverantwortliche Unterrichtsstunden (fünf fachfremd)
• Unterrichtsbesuch mit Nachgespräch durch Dozenten
Dozent: Heiko Lamprecht, ARPM
Termin: 13.09. – 12.11.2010
Tagungsort: verschiedene Einsatzschulen
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13.09. – 15.09.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.051.1309
Kursreihe „Theologie für Religionslehrkräfte“:
„Politik und Religion“
In pluralistischen Demokratien wird die Trennung von Politik und Religion als eine Errungenschaft angesehen, die nicht aufgegeben werden sollte. Luthers Zwei-Regimenten-Lehre, nach der Gott über das Reich der Welt mittels staatlicher Gewalt und über die Gläubigen direkt mittels des Heiligen Geistes herrscht, bahnte auch aus christlicher Perspektive den Weg für die neuzeitliche Trennung an. Allerdings entwickelte sich Luthers Lehre sehr bald zu einer Zwei-Bereiche-Lehre, in der Gott nicht mehr als die alles bestimmende Wirklichkeit angesehen wurde, sondern nur noch als zuständig für den Bereich der Religion. Man gestand dem Staat eine Eigengesetzlichkeit zu. So unzweifelhaft die Bergpredigt Handlungsregeln für den Einzelnen, und zwar für den einzelnen Gläubigen, enthält und nicht den Staat und seine Institutionen zum Adressaten hat, weil der Staat bei der Wahrnehmung seiner Schutzaufgabe für seine Bürgerinnen und Bürger nicht auch noch deren linke Backe hinhalten kann oder darauf verzichten kann, dem Übel zu widerstehen. Dennoch stellt sich in politischen Konflikten immer wieder die Frage, wie anders die Kirche ihr prophetisches Wächteramt wahrnehmen kann als durch den Rückgriff auf die Handlungsziele Frieden und Gerechtigkeit durch einseitigen Rechtsverzicht.
Leitung: Dr. Hans-Georg Babke, ARPM
Referent: PD Dr. Rochus Leonhardt, Universität Hamburg
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II
Termin: 13.09. (14.30 Uhr) – 15.09.2010 (13.00 Uhr)
Tagungsort: Bildungshaus Zeppelin, Goslar
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14.09.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.052.1409
Geschichten mit Hand und Fuß
„Wenn Abschied weh tut“
Auch unsere Schülerinnen und Schüler erleben die Begegnung mit Sterben und Tod und müssen lernen, mit Abschiedsschmerz umzugehen. Die Welt ist plötzlich verändert, nichts ist mehr so, wie es einmal war. Verständnis und Begleitung ist in diesen Zeiten besonders wichtig.
Das Thema Trauer, Verlust, Abschiedsschmerz, die Frage nach dem Danach sollte daher auch einen angemessenen Platz im Unterricht finden. Gerade „unbelastete“ Zeiten bieten gute Möglichkeiten, Bereitschaft für den sonst so sensiblen Bereich zu öffnen, wird dieser doch in unserer von Leistung- und Körperkult geprägten Gesellschaft oftmals verdrängt.
Im Seminar werden Modelle vorgestellt, die Zugänge zum Thema und dessen Bearbeitung schaffen können. Darüber hinaus soll ausreichende Zeit zur Reflexion auch unter Einbeziehung eigener Erfahrungen und Beobachtungen gegeben sein. Diverses Material zum Mitnehmen wird zur Verfügung gestellt.
Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM
Referent: Klaus-Dieter Braun, ajab Wolfenbüttel
Teilnehmerkreis: Lehrerinnen und Lehrer GS, Sek. I (Kl. 5 + 6)
Termin: 14.09.2010 (09.30 – 16.30 Uhr)
Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel
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22.09. – 24.09.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.053.2209
Kursfolge: Stilleübungen in der Schule
Wege in die Stille – Wege zur Mitte
Immer wieder beklagen Kolleginnen und Kollegen die Zunahme von Konzentrationsmängeln und motorischer Unruhe im Unterricht. Die Ursachenforschung führt zu den unterschiedlichsten Gründen für die inzwischen bekannten Phänomene, unter denen Unterrichtete und Unterrichtende gleichermaßen leiden. Angesichts der Vielfalt möglicher Ursachen müssen die Bearbeitungsstrategien langfristig und vielschichtig angelegt sein. Dies hilft aber zunächst in der konkreten Unterrichtssituation wenig. Deshalb fragen sich viele Unterrichtende, in welcher Weise sie den Schülerinnen und Schülern wenigstens mittelfristig konkrete Hilfestellung anbieten können. Etwa: „Können Stilleübungen hier Hilfe bringen?“
Die Antwort lautet:
JA – wenn sie in rechter Weise verstanden und den Schülerinnen und Schülern mit Zeit, Geduld und positiver Grundhaltung nahe gebracht werden.
NEIN – wenn sie als Trick zur Disziplinierung betrachtet werden und damit funktionalisiert werden sollen.
Stilleübungen sind keine Methode, die uns den „Knopf am Kind“ finden lässt, an dem man es „leise stellen“ kann. Sie wollen vielmehr einen Erfahrungsraum eröffnen, in dem Kinder und Jugendliche Entdeckungen machen, die sie von innen heraus still werden lassen. Stille ist mehr als das Fehlen von Lärm. Sie bietet einen Entfaltungsraum für die innere Persönlichkeit. In ihr kann eine Begegnung mit dem Urgrund stattfinden, in dem wir getragen sind.
Die Entdeckung der Stille beginnt bei denjenigen, die sie anleiten wollen. Lehrerinnen und Lehrer, die Stilleübungen in ihren Schulalltag integrieren möchten, brauchen eigene kontinuierliche Erfahrungen damit. Wer selber nur hektisch durch seinen Alltag jagt und Stille nicht erträgt, wird Kinder nicht auf ihrem Weg dahin begleiten können.
Daher richtet sich der erste Teil der hier vorgestellten Kursfolge ganz persönlich an die Lehrkräfte. Sie müssen zunächst selbst Erfahrungen mit unterschiedlichen Formen von Meditation und Leibarbeit machen. Ziel ist herauszufinden, was für jede(n) Einzelne(n) ein geeigneter Zugangsweg zu mehr eigener innerer Ruhe sein kann. Die Teilnehmenden werden ermutigt, ihnen hilfreiche Übungen in der Folge selbstständig zu vertiefen.
Ziele des Gesamtkurses:
- Finden eines eigenen Zugangs zur Stille; Entwickeln eines natürlichen Rhythmus von Aktivität und Besinnung
- Kennenlernen unterschiedlicher Formen von Achtsamkeits- und Stilleübungen
- Anbahnung der Fähigkeit zur Anleitung von Kindern, basierend auf eigener meditativer Erfahrung
- Entdeckung der religiösen Dimension der Stille
Die Kursfolge umfasst vier verbindliche Kurse in einem Zeitraum von zwei Jahren.
Kurs 1: Übungen der Achtsamkeit und Stille in der Schule – Grundlagen und Voraussetzungen
Im ersten Kurs steht die eigene Auseinandersetzung der Lehrkräfte mit Erfahrungen der Stille als Voraussetzung jeder entsprechenden Arbeit in der Schule im Vordergrund. Es werden unterschiedliche Zugangswege vorgestellt, erprobt und reflektiert: Gegenstandsbezogene und nichtgegenständliche Meditation, Körper- und Atemarbeit, Meditativer Tanz, Imaginationsübungen.
Termin: 22. – 24.09.2010
Kurs 2: Stille-Erfahrungen mit Leib und allen Sinnen
Im zweiten Kurs steht die achtsame Wahrnehmung des eigenen Körpers und der umgebenden Natur im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden lernen unterschiedliche kindgerechte Körper- und Sinnesübungen kennen. Sie erfahren dabei die Bedeutung des Innehaltens und der Hinwendung zu sich selbst als Grundlage für Wachheit, Konzentration und Zuwendung zur Mitwelt.
Termin: in 2011
Kurs 3: Gegenstandsbezogene Übungen als Wege zu Ruhe und Zentrierung
Kurs 4: Stille-Erfahrungen mit biblischen Texten
Inge Brüggemann, geb. 1950, Mitglied des LAM, Schulung im Herzensgebet.
Während ihrer Tätigkeit als Lehrerin Entwicklung und Erprobung von Stilleübungen für Kinder in der Schule. Nach Ausbildung in körperorientierter Psychotherapie und als Heilpraktikerin/ Psychotherapie heute tätig in freier Praxis in Barsinghausen sowie in der Erwachsenen- und Lehrerfortbildung.
Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM
Referentin: Inge Brüggemann, Lehrerin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Meditationsleiterin, Barsinghausen
Teilnehmerkreis: Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen
Termin: 04.09. (15.00 Uhr) – 06.09.2010 (13.00 Uhr)
Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar
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28.09.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.054.2809
„Aktuelle Kurzfilme“
– Behalten Sie einen Überblick! –
Welche neuen Kurzfilme bietet die Medienzentrale unserer Landeskirche an? Im Rahmen einer Sichtungsveranstaltung stellen wir Neuerwerbungen vor, die als Impulse für ethische Fragestellungen eingesetzt werden können.
Lassen Sie sich einladen, damit ihre bewährten und geschätzten älteren Kurzfilme „Nachwuchs“ bekommen!
Leitung:
Heiko Lamprecht, ARPM
Horst Sparr, ARPM
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen, Pfarrerinnen und Pfarrer, Diakoninnen und Diakone
Termin: 28.09.2010 (15.00 – 18.00 Uhr)
Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel
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29.09. – 01.10.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.055.2909
Sozialethisches Symposium „Menschenwürde“
Die Würde des Menschen ist der Basiswert moderner demokratischer Verfassungen. Aus diesem Grundwert werden die Grundrechte abgeleitet. Wurzeln des Basiswertes sind die jüdisch-christliche Auffassung vom Menschen als einem Ebenbild Gottes sowie die griechisch-antike Auffassung von der Vernunftbegabtheit des Menschen. Während in der religiösen Tradition diese Würde dem Menschen voraussetzungslos von außen zugesprochen wird, ist sie in der philosophischen Tradition abhängig von der Bewährung des Menschen. Im positiven Recht erscheint die Menschenwürde als unantastbares Gut erst seit der Aufklärung. Ist dieses Grundrecht ein vorstaatliches Naturrecht, das durch staatlich positives Recht nur nachträglich anerkannt wird, oder wird dieses Grundrecht durch die staatliche Gesetzgebung allererst konstituiert? In der gegenwärtigen Debatte über Humangenetik und Sterbehilfe gewinnt man den Eindruck eines inflationären Gebrauchs des Menschenwürde-Arguments. In der Sterbehilfe-Debatte wird das Argument je nach Standpunkt entweder zur Begründung der Entscheidungsautonomie des Menschen hinsichtlich des Endes seines Lebens oder zur Begründung der Unantastbarkeit jedes Lebens, auch des eigenen, verwendet. In der humangenetischen Debatte ist strittig, ab wann dem Menschen Würde zugesprochen werden kann: ab der Befruchtung, der Nidation oder ab dem Zeitpunkt der Schmerzempfindlichkeit und der ersten Bewusstheit? Ferner: Ist die Menschenwürde schon garantiert, wenn die individuellen Freiheitsrechte unangetastet bleiben, oder gehört die Realisierung sozialer Menschenrechte, wie z.B. gleicher gesellschaftlicher Partizipationschancen, notwendig zur Menschenwürde dazu? Das Symposium leistet einen Beitrag zur Werte-Diskussion und zur rationalen Werteklärung. Das Thema gehörte in den vergangenen Jahren immer wieder zu den Schwerpunktthemen im Zentralabitur.
Leitung: Dr. Hans-Georg Babke, ARPM
Referenten:
Professor Dr. Christoph Enders, Universität Leipzig
Professor Dr. Klaus Gahl, Braunschweig
Professor Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt, Universität Tübingen
Professor Dr. Friedrich Heckmann, Fachhochschule Hannover
Professor Dr. William Hoye, Universität Münster
Professor Dr. Hartmut Kreß, Universität Bonn
Professor Dr. Dr. Manfred Kwiran, Universität Bern
Professor Dr. Hein Retter, Universität Braunschweig
Professor Dr. Arnulf von Scheliha, Universität Osnabrück
N.N., Amnesty International
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte der Sekundarstufe II, Fachobleute und Fachberater/-innen für Religion, Fachseminarleiter/-innen
Termin: 29.09. (14.30 Uhr) – 01.10.2010 (13.00 Uhr)
Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar
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29.09. – 01.10.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.056.2909
„Umgang mit schwierigen Schul- und Unterrichtssituationen –
Konflikt und Aggression“
Die Fortbildung setzt bei dem an, was Lehrerinnen und Lehrer im Schulalltag am stärksten belastet: die Bewältigung schwieriger Situationen in der Klasse, aber auch im Kollegium. Dazu werden „mitgebrachte“ schwierige Unterrichtssituationen analog zu einem Modell kollegialer Beratung bearbeitet, nach dem Grundsatz: Die Kompetenzen, die wir brauchen, um Probleme zu lösen, sind in der Gruppe vorhanden – wir müssen aber Wege finden, um sie produktiv für die Lösung der Probleme nutzen zu können. Ziel ist es, durch die im Rahmen der Fortbildung gemachten Erfahrungen und neu erworbenen Kompetenzen Prozesse von Kommunikation und Konflikt- bzw. Aggressionsbearbeitung im eigenen Kollegium zu ermöglichen.
Leitung: Hans-Günter Gerhold, StD, Salzgitter
Referent: Professor Dr. Herbert Zwergel, Kassel
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen
Termin: 29.09. (14.30 Uhr) – 01.10.2010 (13.00 Uhr)
Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar
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Oktober 2010 |
02.10.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.049.1109
„Godly Play“ – Regionaler Studientag
Bei diesem Studientag geht es um den Erfahrungsaustausch zwischen Lehrkräften, Erzieherinnen und Erziehern sowie Mitarbeitenden in der Gemeindearbeit, die bereits mit diesem Konzept gearbeitet haben. Zusätzlich soll es in Workshops um die Vertiefung der thematischen Arbeit gehen. Möglich wären Themen, wie Schöpfung, Gleichnisse oder Advent.
Leitung: Birgit Holstein, Lehrerin, Schandelah
Teilnehmerkreis: Grundschullehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher in Kindergärten
Termin: 02.10.2010 (10.00 – 17.00 Uhr)
Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel
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04.10. – 08.10.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.057.0410
Wie die Bibel lebendig wird —
Grundkurs Bibliolog (zertifiziert)
(in Kooperation mit dem PTI Drübeck)
Bibliolog ist eine beliebte Form, gemeinsam Bibel auszulegen und dabei biblische Geschichte und eigene Lebensgeschichte in einen Dialog zubringen. Die klare Struktur und der relativ kurze Zeitrahmen ermöglichen es, diese Methode in den verschiedensten Aufgabenfeldern einzusetzen: in Gemeinde und Gottesdienst, Konfirmanden- und Jugendarbeit, Erwachsenenbildung und Schule. Der Kurs wird vom deutschen „Netzwerk Bibliolog“ zertifiziert (www.bibliolog.de).
(Eine gesonderte Kursgebühr wird erhoben.)
Leitung:
Birgit Pötzsch
Carsten Haeske, PTI der EKM;
Heiko Lamprecht, ARPM
Referent: Jens Uhlendorf, Gottesdienstinstitut Nürnberg
Teilnehmerkreis: Unterrichtende im RU (Primarbereich, Sekundarstufen I und II),
Unterrichtende an evangelischen Schulen, PfarrerInnen,
MitarbeiterInnen im gemeindepädagogischen Dienst,
Ehrenamtliche MA
Termin: 04.10. (15.00 Uhr) – 08.10.2010 (13.00 Uhr)
Tagungsort: Ev. Zentrum, Kloster Drübeck
Anmeldung: bis zum 04.09.2010 direkt beim PTI Drübeck, Tel.: 039452 – 94300 oder
e-mail: PTI.Druebeck@ekmd.de
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06.10.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.058.0610
„(An-)Gebote“
Die 10 Gebote im Religionsunterricht der GS
Das Kerncurriculum eröffnet uns viele Möglichkeiten mit verschiedenen Lehr- und Lernmethoden, kreativen Gestaltungsmöglichkeiten und produktiven Aneignungsformen Lernprozesse in Gang zu setzen.
Am Beispiel der 10 Gebote wollen wir Formen der Partner- und Gruppenarbeit mit Blick auf die individuellen Aneignungsmöglichkeiten (Schülerselbsttätigkeit ) erproben.
Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM
Referentin: Ute-Agnes Guth, Fachberaterin ev. Religion GS, Gifhorn
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte GS
Termin: 06.10.2010 (15.00 – 18.00 Uhr)
Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel
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07.10.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.059.0710
Prophetie im Alten Testament
Im AT nehmen Propheten breiten Raum ein und begegnen in verschiedenen Funktionen. Auf ihre Weise interpretieren sie Zeitgeschehen unter religiösen Gesichtspunkten, schaffen Erklärungen für vergangene oder zu erwartende Ereignisse. Und so beeinflussen sie die Einstellungen in ihrer Zeit und darüber hinaus. Sie prägen aber auch unser Bild von den Geschehnissen, indem sie einen Zusammenhang zwischen Religion und Politik herstellen. Sie begegnen eben nicht nur als Wahrsager, die Zukunft ansagen, sondern auch als Politiker, Zeitkritiker und Vermittler zwischen Mensch und Gott.
Der jüdische Kanon unterscheidet die „Vorderen Propheten“ (Jos, Ri, 1+2 Sam, 1+2 Kön), in denen von Propheten erzählt wird (z.B. von Elia und Elisa), von den „Hinteren Propheten“, den schriftprophetischen Büchern, die überwiegend gesammelte Prophetensprüche enthalten.
Neuere Forschungen vertreten die Ansicht, dass das Phänomen der Prophetie nicht auf Israel beschränkt war, dass allerdings Prophetenbücher eine Besonderheit im Alten Orient darstellen. Dies macht die Frage um so bedeutsamer: Was ist ein Prophet nach biblischem Verständnis? Neben allgemeinen Einblicken und Überblicken zur AT-Prophetie sollen als Beispiel vertieft Elia und Kostproben aus Amos, Micha und Sacharja behandelt werden.
Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM
Referentin: Professor Dr. Karin Schöpflin, Göttingen
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen
Termin: 07.10.2010 (09.30 – 16.30 Uhr)
Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel
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11.10. – 15.10.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.060.1110
Herbstferienakademie: Inselwerkstatt
(Thema wird noch bekannt gegeben)
Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM
Referenten:
Bettina Herbig, Studienrätin, Braunschweig
René Herbig, Fachseminar ev. Religion, Braunschweig
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen
Termin: 11.10. (15.00 Uhr) –15.10.2010 (13.00 Uhr)
Tagungsort: Haus Wuppertal, Norderney
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27.10.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.061.2710
Theologisieren mit Kindern – praktisch
Nach wie vor hat das Thema „Theologisieren mit Kindern“ Hochkonjunktur, weil Kindertheologie viele gute Gespräche mit Kindern verspricht. In Veröffentlichungen schient alles so einfach zu sein. Aber – wie gelingt dies eigentlich praktisch?
In diesem Workshop soll exemplarisch gezeigt werden, wie theologische Gespräche mit Kindern gelingen können, welcher Vorbereitung es dafür bedarf, wie in der konkreten Situation agiert werden sollte. Den TN wird Gelegenheit gegeben, ein weiteres Beispiel zu erarbeiten und zu besprechen.
Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM
Referentin: Dr. Isabel Schneider-Wölfinger, Ev. Fröbelseminar, Kassel
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte GS, sowie Klasse 5 + 6 der Sek. I
Termin: 27.10.2010 (09.30 – 16.30 Uhr)
Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel
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November 2010 |
03.11. – 05.11.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.062.0311
Religionspädagogischer Kongress: „Zukunftsfähige Schule“
Kooperationsveranstaltung mit dem Aktionsausschuss Niedersächsischer Religionslehrerinnen und Religionslehrer (anr)
Entscheidend für die Zukunftsfähigkeit sowohl des bundesdeutschen Schulsystems als auch der Einzelschule ist die Realisierung von Bildungsqualität und Chancengerechtigkeit. Alle Schülerinnen und Schüler müssen durch schulische Bildungs- und Erziehungsprozesse hinreichend fit gemacht werden zur vernünftigen Bewältigung der vielfältigen lebensweltlichen Herausforderungen. Sie müssen diejenigen Kompetenzen erwerben, die es ihnen erlauben, aktiv am beruflichen, gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben teilhaben zu können. Voraussetzung dafür ist jederzeit abrufbares Verfügungs- und Orientierungswissen. Chancengerechtigkeit für alle impliziert die Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit Benachteiligungen aufgrund von Behinderung oder sozialer Herkunft sowie die individuelle Förderung aller Lernenden. Eine epochale gesellschaftliche Herausforderung besteht in der offensichtlich werdenden ethnisch-kulturellen und religiösen Diversifizierung. Wesentliche Bedingung zur Bewältigung der Vielfalt ist der Erwerb von Pluralismuskompetenz auf der Grundlage kulturell-religiösen Orientierungswissens.
Leitung:
Dr. Hans-Georg Babke, ARPM
Heiko Lamprecht, ARPM
Dr. Christine Lehmann, anr
Martin Schmidt-Kortenbusch, anr
Referenten:
Professor Dr. Gabriele Bellenberg, Universität Bochum
Professor Dr. Sara Fürstenau, Universität Münster
Professor Dr. Andreas Helmke, Universität Koblenz-Landau, Zentrum für empirische Bildungsforschung
Professor Dr. Peter Meyer-Dohm, Leiter des VW-Bildungswesens
Professor Dr. Ulf Mühlhausen, Universität Hannover
Professor Dr. Dr. Karl-Ernst Nipkow, Marburg
Professor Dr. Dr. Harry Noormann, Universität Hannover
Professor Dr. Peter Struck, Universität Hamburg
Professor Dr. Rolf Werning, Universität Hannover
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen
Termin: 03.11. (10.30 Uhr) – 05.11.2010 (13.00 Uhr)
Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar
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09.11. – 10.11.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.063.0911
Tagung der Direktorstellvertreterinnen/Stellvertreter an Gesamtschulen:
„Umgang mit neuen Rollen-Herausforderungen“
Themen sind Konfliktgespräche im Falle von Arbeitsverweigerung und Minderleistungen sowie haushaltsrechtliche Schranken und Spielräume.
Leitung: Horst Wurthmann, KGS Moordeich
Referent: N.N., Niedersächsisches Kultusministerium
Teilnehmerkreis: Direktorstellvertreterinnen / Direktorstellvertreter
Termin: 09.11. (09.30 Uhr) – 10.11.20101 (16.00 Uhr)
Tagungsort: St. Jakobushaus, Goslar
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10.11. – 12.11.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.064.1011
„Nach dem Menschen fragen“
Schüler/innen sind auf der Suche nach sich selbst und ihren Interessen und Lebenszielen. Im Religionsunterricht sollen sie ihr Verhältnis zu anderen Menschen vor dem Hintergrund des christlichen Verständnisses reflektieren.
Die Kerncurricula für das Fach evang. Religion kommen diesem Anliegen entgegen.
Während der Fortbildung sollen gemeinsam Unterrichtsmaterialien für die verschiedenen Jahrgänge für diesen Bereich entwickelt werden. Schwerpunkte sind dabei das selbstständige Arbeiten von Schüler/innen und der Umgang mit „neuen Medien“.
Leitung: Gudrun Kruppe, Realschulrektorin, Hameln
Referentin: Silke Luhmann, Lehrerin, Lübeck
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen
Termin: 10.11. (11.00 Uhr) – 12.11.2010 (13.00 Uhr)
Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar
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15.11. – 19.11.2010 | 10.065.1511
Pädagogik II – Vikarinnen und Vikare Kurs 2010
(in Zusammenarbeit mit dem Predigerseminar Braunschweig)
Schwerpunkte der Ausbildung
• Didaktischen Orte des RU und KU
• Vorstellung von Unterrichtsmaterialien und Publikationen für den KU
• Sichtung neuer Medien für den Unterricht (Videos, DVD, Folien, Dias, CD-ROM, Internetadressen)
• Entwicklungspsychologische Theorien
• Übung: Unterrichtsentwurf
• Verabredungen Unterrichtspraxis vor Ort und bezüglich der Regionalgruppen
Dozenten:
Heiko Lamprecht, ARPM
Dr. Helmut Schirmer
Termin: 15.11. (10.00 Uhr) – 19.11.2010 (14.00 Uhr)
Tagungsort: Predigerseminar, Braunschweig
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16.11. – 17.11.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.066.1611
Tagung der Leiterinnen und Leiter der allgemeinbildenden Gymnasien im Bereich der Landesschulbehörde,
Standort Braunschweig
„Bildungsziel: Pluralismuskompetenz“
Die epochale Herausforderung der Gegenwart ist der gesellschaftliche Pluralismus. Aufgrund der signifikanten Präsenz ethnischer und kulturell-religiöser Minderheiten in den westlichen Gesellschaften sowie aufgrund der Globalisierung ist es um der friedlichen Koexistenz und der Verständigung willen erforderlich, dass Schülerinnen und Schüler sich in dieser Pluralität von Religionen, Weltanschauungen und Wertesystemen verorten können und hinreichendes Orientierungswissen über die fremden Kulturen wie über die eigene Kultur aneignen. Die beiden Extreme, die es zu vermeiden gilt, sind der Fundamentalismus, in dem der Wahrheits- und Richtigkeitsanspruch für die eigenen kulturellen Traditionen mit dem dazu gehörigen Wertesystem absolut gesetzt werden, und der Relativismus, in dem Wahrheitsfragen suspendiert werden. Das Gelingen der interkulturellen Verständigung hängt davon ab, dass die rechte Mitte getroffen wird zwischen der Wertschätzung der eigenen kulturellen Identität und dem Wissen darum, dass es sich dabei nicht um die Wahrheit selbst, sondern lediglich um einen mit anderen konkurrierenden Wahrheitsanspruch handelt. Erst diese Balance ermöglicht eine respektvolle und akzeptierende Einstellung gegenüber dem Fremden. Die schwierige Frage aber ist, wie man Schülern diese Pluralismuskompetenz vermittelt.
Weitere Themen sind die Folgen aus den veränderten Lehramtsstudiengängen, alternative Rhythmisierungen des Unterrichtsalltags sowie der Umgang mit Schülerwettbewerben.
Leitung:
OStD Gerhard Dziomba, Hauptdezernent, Landesschulbehörde, Standort Braunschweig
OStD Wolfgang Froben, Lessinggymnasium Braunschweig
OStD Matthias Kleiner, CJD-Christophorusschule Braunschweig
Dr. Hans-Georg Babke, ARPM
Referenten:
N.N., Praktische Philosophie
N.N., Erziehungswissenschaft
N.N., Kultur
Teilnehmerkreis: Leiterinnen und Leiter der allgemeinbildenden Gymnasien im Bereich der Landesschulbehörde, Standort Braunschweig
Termin: 16.11. (09.00 Uhr) – 17.11.2010 (17.00 Uhr)
Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar
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19.11. – 21.11.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.067.1911
Perspektiven zukünftiger Solidaritätsarbeit in Schule
und Gemeinde
Wochenendtagung des Brasiliennetzwerkes der braunschweigischen Landeskirche. Auswertung der letzten Brasilienreise. Vorstellung bekannter und neuer Projekte. Begegnung mit brasilianischen Gästen.
Diskussion über Nachhaltigkeit und Zukunftsperspektiven der bisherigen Netzwerkarbeit. Auseinandersetzung mit der Frage nach der eigenen Identität im Kontext verschiedener Begegungen.
Leitung: Wilhelm Behrendt, Göttingen
Referenten: Gäste aus Brasilien, der IECLB und vom ELM
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen, GemeindemitarbeiterInnen
Termin: 12.11. (18.00 Uhr) – 14.11.2010 (13.00 Uhr)
Tagungsort: Bildungshaus Zeppelin, Goslar
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24.11. – 26.11.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.068.2411
Kursreihe „Theologie für Religionslehrkräfte“:
„Toleranz“
„Toleranz“ bezeichnet das Dulden, Ertragen, Zulassen von Auffassungen, Deutungen und sozialen Praktiken, die der Tolerierende in wichtigen Hinsichten von seinen Auffassungen her nicht dulden kann oder gar für unerträglich hält. Toleranz ist strukturell vor allem eine Forderung an gesellschaftliche Mehrheiten gegenüber Minderheiten und deren Alterität. Das gelingende Zusammenleben in pluralistischen Gesellschaften hängt wesentlich von tolerantem Verhalten ab. Insofern ist Toleranz eine wesentliche Dimension der Pluralismuskompetenz, die Schülerinnen und Schüler im Laufe ihrer Schulzeit erwerben müssen. Neben strategischen Toleranzkonzeptionen, die sich gegen eine Übermoralisierung der Toleranzforderung wenden, gibt es in der praktischen Philosophie die Respekt- und die Wertschätzungskonzeption als Vernunftkonzeptionen von Toleranz, die dafür plädieren, das Andersartige entweder aus Respekt vor dem anderen Menschen oder aus Wertschätzung des möglichen Wahrheitsgehalts der anderen Auffassungen zu tolerieren. Wie lässt sich der notwendige Absolutheitsanspruch der christlichen Religion mit der Toleranzforderung nicht nur in strategischer, sondern auch in vernünftiger Hinsicht miteinander vereinbaren?
Leitung: Dr. Hans-Georg Babke, ARPM
Referent: Professor Dr. Dr. Werner Brändle, Reichenau
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen
Termin: 24.11. (14.30 Uhr) – 26.11.2010 (13.00 Uhr)
Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar
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Dezember 2010 |
06.12. – 07.12.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.069.0612
21. Haupt- und Realschulerektorinnen und -rektorenkurs
(Thema wird noch bekannt gegeben.)
Leitung:
Dr. Claudia Schönfeld, Landesschulbehörde Braunschweig, Außenstelle Salzgitter
Michael Solf, Dezernent Landesschulbehörde Braunschweig, Außenstelle Salzgitter, Dez. 2 Generalie Hauptschule und Berufsfindung
Heiko Lamprecht, ARPM
Referenten: N.N. /
N.N.
Termin: 06.12. (15.00 Uhr) – 07.12.2010 (17.00 Uhr)
Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar
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10.12. – 12.12.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.070.1012
Stille und Meditation „Der andere Advent“
In diesem Jahr wollen wir das Wochenende um den dritten Advent einmal in Stille und meditativ begehen. Aus dem Alltag heraustreten, sich auch aus dem üblichen Adventsgeschehen zurückziehen, und mit Meditationsformen und – methoden zur Stille kommen, das ist das Ziel dieses Kurses. Zugleich wollen wir Erfahrungen sammeln, die für uns selbst und für den schulischen Alltag hilfreich sein können.
Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM
Referentin: Inge Brüggemann, Lehrerin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Meditationsleiterin, Barsinghausen
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen
Termin: 10.12. (15.00 Uhr) – 12.12.2010 (14.00 Uhr)
Tagungsort: Ev. Zentrum, Kloster Drübeck
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Vorschau 2011 |
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