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gsFortbildungsangebote:

rbw September 2010
rbw Oktober 2010
rbw November 2010
rbw Dezember 2010

rbw Vorschau 2011

rbw Anmeldung

Programm 2010

Programm

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Telefon +49 (0) 5331-802 507,
Fax +49 (0) 5331-802 713

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pf September 2010

pf 14.09.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.052.1409

Geschichten mit Hand und Fuß
„Wenn Abschied weh tut“

Auch unsere Schülerinnen und Schüler erleben die Begegnung mit Sterben und Tod und müssen lernen, mit Abschiedsschmerz umzugehen. Die Welt ist plötzlich verändert, nichts ist mehr so, wie es einmal war. Verständnis und Begleitung ist in diesen Zeiten besonders wichtig.
Das Thema Trauer, Verlust, Abschiedsschmerz, die Frage nach dem Danach sollte daher auch einen angemessenen Platz im Unterricht finden. Gerade „unbelastete“ Zeiten bieten gute Möglichkeiten, Bereitschaft für den sonst so sensiblen Bereich zu öffnen, wird dieser doch in unserer von Leistung- und Körperkult geprägten Gesellschaft oftmals verdrängt.
Im Seminar werden Modelle vorgestellt, die Zugänge zum Thema und dessen Bearbeitung schaffen können. Darüber hinaus soll ausreichende Zeit zur Reflexion auch unter Einbeziehung eigener Erfahrungen und Beobachtungen gegeben sein. Diverses Material zum Mitnehmen wird zur Verfügung gestellt.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referent: Klaus-Dieter Braun, ajab Wolfenbüttel

Teilnehmerkreis: Lehrerinnen und Lehrer GS, Sek. I (Kl. 5 + 6)

Termin: 14.09.2010 (09.30 – 16.30 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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pf 22.09. – 24.09.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.053.2209

Kursfolge: Stilleübungen in der Schule
Wege in die Stille – Wege zur Mitte

Immer wieder beklagen Kolleginnen und Kollegen die Zunahme von Konzentrationsmängeln und motorischer Unruhe im Unterricht. Die Ursachenforschung führt zu den unterschiedlichsten Gründen für die inzwischen bekannten Phänomene, unter denen Unterrichtete und Unterrichtende gleichermaßen leiden. Angesichts der Vielfalt möglicher Ursachen müssen die Bearbeitungsstrategien langfristig und vielschichtig angelegt sein. Dies hilft aber zunächst in der konkreten Unterrichtssituation wenig. Deshalb fragen sich viele Unterrichtende, in welcher Weise sie den Schülerinnen und Schülern wenigstens mittelfristig konkrete Hilfestellung anbieten können. Etwa: „Können Stilleübungen hier Hilfe bringen?“
Die Antwort lautet:
JA – wenn sie in rechter Weise verstanden und den Schülerinnen und Schülern mit Zeit, Geduld und positiver Grundhaltung nahe gebracht werden.
NEIN – wenn sie als Trick zur Disziplinierung betrachtet werden und damit funktionalisiert werden sollen.
Stilleübungen sind keine Methode, die uns den „Knopf am Kind“ finden lässt, an dem man es „leise stellen“ kann. Sie wollen vielmehr einen Erfahrungsraum eröffnen, in dem Kinder und Jugendliche Entdeckungen machen, die sie von innen heraus still werden lassen. Stille ist mehr als das Fehlen von Lärm. Sie bietet einen Entfaltungsraum für die innere Persönlichkeit. In ihr kann eine Begegnung mit dem Urgrund stattfinden, in dem wir getragen sind.
Die Entdeckung der Stille beginnt bei denjenigen, die sie anleiten wollen. Lehrerinnen und Lehrer, die Stilleübungen in ihren Schulalltag integrieren möchten, brauchen eigene kontinuierliche Erfahrungen damit. Wer selber nur hektisch durch seinen Alltag jagt und Stille nicht erträgt, wird Kinder nicht auf ihrem Weg dahin begleiten können.
Daher richtet sich der erste Teil der hier vorgestellten Kursfolge ganz persönlich an die Lehrkräfte. Sie müssen zunächst selbst Erfahrungen mit unterschiedlichen Formen von Meditation und Leibarbeit machen. Ziel ist herauszufinden, was für jede(n) Einzelne(n) ein geeigneter Zugangsweg zu mehr eigener innerer Ruhe sein kann. Die Teilnehmenden werden ermutigt, ihnen hilfreiche Übungen in der Folge selbstständig zu vertiefen.
Ziele des Gesamtkurses:
- Finden eines eigenen Zugangs zur Stille; Entwickeln eines natürlichen Rhythmus von Aktivität und Besinnung
- Kennenlernen unterschiedlicher Formen von Achtsamkeits- und Stilleübungen
- Anbahnung der Fähigkeit zur Anleitung von Kindern, basierend auf eigener meditativer Erfahrung
- Entdeckung der religiösen Dimension der Stille
Die Kursfolge umfasst vier verbindliche Kurse in einem Zeitraum von zwei Jahren.

Kurs 1: Übungen der Achtsamkeit und Stille in der Schule – Grundlagen und Voraussetzungen
Im ersten Kurs steht die eigene Auseinandersetzung der Lehrkräfte mit Erfahrungen der Stille als Voraussetzung jeder entsprechenden Arbeit in der Schule im Vordergrund. Es werden unterschiedliche Zugangswege vorgestellt, erprobt und reflektiert: Gegenstandsbezogene und nichtgegenständliche Meditation, Körper- und Atemarbeit, Meditativer Tanz, Imaginationsübungen.
Termin: 22. – 24.09.2010

Kurs 2: Stille-Erfahrungen mit Leib und allen Sinnen
Im zweiten Kurs steht die achtsame Wahrnehmung des eigenen Körpers und der umgebenden Natur im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden lernen unterschiedliche kindgerechte Körper- und Sinnesübungen kennen. Sie erfahren dabei die Bedeutung des Innehaltens und der Hinwendung zu sich selbst als Grundlage für Wachheit, Konzentration und Zuwendung zur Mitwelt.
Termin: in 2011

Kurs 3: Gegenstandsbezogene Übungen als Wege zu Ruhe und Zentrierung

Kurs 4: Stille-Erfahrungen mit biblischen Texten

Inge Brüggemann, geb. 1950, Mitglied des LAM, Schulung im Herzensgebet.
Während ihrer Tätigkeit als Lehrerin Entwicklung und Erprobung von Stilleübungen für Kinder in der Schule. Nach Ausbildung in körperorientierter Psychotherapie und als Heilpraktikerin/ Psychotherapie heute tätig in freier Praxis in Barsinghausen sowie in der Erwachsenen- und Lehrerfortbildung.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referentin: Inge Brüggemann, Lehrerin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Meditationsleiterin, Barsinghausen

Teilnehmerkreis: Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen

Termin: 22.09. (15.00 Uhr) – 24.09.2010 (13.00 Uhr)

Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar

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pf 28.09.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.054.2809

„Aktuelle Kurzfilme“
– Behalten Sie einen Überblick! –

Welche neuen Kurzfilme bietet die Medienzentrale unserer Landeskirche an? Im Rahmen einer Sichtungsveranstaltung stellen wir Neuerwerbungen vor, die als Impulse für ethische Fragestellungen eingesetzt werden können.
Lassen Sie sich einladen, damit ihre bewährten und geschätzten älteren Kurzfilme „Nachwuchs“ bekommen!

Leitung:
Heiko Lamprecht, ARPM
Horst Sparr, ARPM

Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen, Pfarrerinnen und Pfarrer, Diakoninnen und Diakone

Termin: 28.09.2010 (15.00 – 18.00 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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pf 29.09. – 01.10.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.056.2909

„Umgang mit schwierigen Schul- und Unterrichtssituationen –
Konflikt und Aggression“

Die Fortbildung setzt bei dem an, was Lehrerinnen und Lehrer im Schulalltag am stärksten belastet: die Bewältigung schwieriger Situationen in der Klasse, aber auch im Kollegium. Dazu werden „mitgebrachte“ schwierige Unterrichtssituationen analog zu einem Modell kollegialer Beratung bearbeitet, nach dem Grundsatz: Die Kompetenzen, die wir brauchen, um Probleme zu lösen, sind in der Gruppe vorhanden – wir müssen aber Wege finden, um sie produktiv für die Lösung der Probleme nutzen zu können. Ziel ist es, durch die im Rahmen der Fortbildung gemachten Erfahrungen und neu erworbenen Kompetenzen Prozesse von Kommunikation und Konflikt- bzw. Aggressionsbearbeitung im eigenen Kollegium zu ermöglichen.

Leitung: Hans-Günter Gerhold, StD, Salzgitter

Referent: Professor Dr. Herbert Zwergel, Kassel

Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 29.09. (14.30 Uhr) – 01.10.2010 (13.00 Uhr)

Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar

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pf Oktober 2010

pf 02.10.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.049.1109

„Godly Play“ – Regionaler Studientag

Bei diesem Studientag geht es um den Erfahrungsaustausch zwischen Lehrkräften, Erzieherinnen und Erziehern sowie Mitarbeitenden in der Gemeindearbeit, die bereits mit diesem Konzept gearbeitet haben. Zusätzlich soll es in Workshops um die Vertiefung der thematischen Arbeit gehen. Möglich wären Themen, wie Schöpfung, Gleichnisse oder Advent.
Leitung: Birgit Holstein, Lehrerin, Schandelah

Teilnehmerkreis: Grundschullehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher in Kindergärten

Termin: 02.10.2010 (10.00 – 17.00 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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pf 04.10. – 06.10.2010 | Dienstliche Fortbildung

Kerncurricula Evangelische und Katholische Religion an Kooperativen Gesamtschulen
- Wie geht es weiter?
-

Es handelt sich um eine Fortsetzung der Fortbildungsveranstaltung „Kerncurricula Evangelische und Katholische Religion an Kooperativen Gesamtschulen“, die im September 2009 stattgefunden hat. Dieses Angebot richtet sich daher gezielt an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der genannten Veranstaltung, aber auch neue Kolleginnen und Kollegen sind willkommen (IGS und andere Schulformen).
Nach einem Jahr Implementierung der Kerncurricula Religion, die am 1.08.2010 in Kraft getreten sind, geht es zunächst um eine Bestandsaufnahme der bisherigen Arbeit an den Schulen und der damit verbundenen Erfahrungen. Um den weiteren Umsetzungsprozess voranzubringen, wollen wir gemeinsam zu dem Kompetenzbereich „Nach Gott fragen“ arbeiten. Es sollen Möglichkeiten der schulcurricularen und unterrichtspraktischen Umsetzung vorgestellt, erprobt und diskutiert werden.
Als Leitfaden für die Erschließung dieses Kompetenzbereichs sollen uns die Ausführungen von Gabriele Obst „Kompetenzorientiertes Lehren und Unterrichten im Religionsunterricht“ und deren Modell zur Unterrichtsplanung dienen.

Leitung: Dr. Hans-Georg Babke, ARPM

Referenten:
Dr. Christine Lehmann, Fachmoderatorin für Ev. Religion an niedersächsischen Gesamtschulen
Martin Schmidt-Kortenbusch, Fachmoderator für Kath. Religion an niedersächsischen Gesamtschulen

Teilnehmerkreis: Fachbereichsleitungen sowie Lehrerinnen und Lehrer für Kath. und Ev. Religion an Kooperativen Gesamtschulen in ganz Niedersachsen

Termin: 04.10. (11.Uhr)06.2010 (14.00 Uhr)

Tagungsort: Haus Hessenkopf, Hessenkopf 5, 38644 Goslar

Kursgebühr: € 30,00 pro Person

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pf 04.10. – 08.10.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.057.0410

Wie die Bibel lebendig wird — Grundkurs Bibliolog (zertifiziert)
(in Kooperation mit dem PTI Drübeck)

Bibliolog ist eine beliebte Form, gemeinsam Bibel auszulegen und dabei biblische Geschichte und eigene Lebensgeschichte in einen Dialog zubringen. Die klare Struktur und der relativ kurze Zeitrahmen ermöglichen es, diese Methode in den verschiedensten Aufgabenfeldern einzusetzen: in Gemeinde und Gottesdienst, Konfirmanden- und Jugendarbeit, Erwachsenenbildung und Schule. Der Kurs wird vom deutschen „Netzwerk Bibliolog“ zertifiziert (www.bibliolog.de).
(Eine gesonderte Kursgebühr wird erhoben.)

Leitung:
Birgit Pötzsch
Carsten Haeske, PTI der EKM;
Heiko Lamprecht, ARPM

Referent: Jens Uhlendorf, Gottesdienstinstitut Nürnberg

Teilnehmerkreis: Unterrichtende im RU (Primarbereich, Sekundarstufen I und II), Unterrichtende an evangelischen Schulen, PfarrerInnen, MitarbeiterInnen im gemeindepädagogischen Dienst, Ehrenamtliche MA

Termin: 04.10. (15.00 Uhr) – 08.10.2010 (13.00 Uhr) Tagungsort: Ev. Zentrum, Kloster Drübeck

Anmeldung: bis zum 04.09.2010 direkt beim PTI Drübeck, Tel.: 039452 – 94300 oder
e-mail: PTI.Druebeck@ekmd.de

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pf 06.10.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.058.0610

„(An-)Gebote“
Die 10 Gebote im Religionsunterricht der GS

Das Kerncurriculum eröffnet uns viele Möglichkeiten mit verschiedenen Lehr- und Lernmethoden, kreativen Gestaltungsmöglichkeiten und produktiven Aneignungsformen Lernprozesse in Gang zu setzen.
Am Beispiel der 10 Gebote wollen wir Formen der Partner- und Gruppenarbeit mit Blick auf die individuellen Aneignungsmöglichkeiten (Schülerselbsttätigkeit ) erproben.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referentin: Ute-Agnes Guth, Fachberaterin ev. Religion GS, Gifhorn

Teilnehmerkreis: Lehrkräfte GS

Termin: 06.10.2010 (15.00 – 18.00 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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pf 07.10.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.059.0710

Prophetie im Alten Testament

Im AT nehmen Propheten breiten Raum ein und begegnen in verschiedenen Funktionen. Auf ihre Weise interpretieren sie Zeitgeschehen unter religiösen Gesichtspunkten, schaffen Erklärungen für vergangene oder zu erwartende Ereignisse. Und so beeinflussen sie die Einstellungen in ihrer Zeit und darüber hinaus. Sie prägen aber auch unser Bild von den Geschehnissen, indem sie einen Zusammenhang zwischen Religion und Politik herstellen. Sie begegnen eben nicht nur als Wahrsager, die Zukunft ansagen, sondern auch als Politiker, Zeitkritiker und Vermittler zwischen Mensch und Gott.
Der jüdische Kanon unterscheidet die „Vorderen Propheten“ (Jos, Ri, 1+2 Sam, 1+2 Kön), in denen von Propheten erzählt wird (z.B. von Elia und Elisa), von den „Hinteren Propheten“, den schriftprophetischen Büchern, die überwiegend gesammelte Prophetensprüche enthalten.
Neuere Forschungen vertreten die Ansicht, dass das Phänomen der Prophetie nicht auf Israel beschränkt war, dass allerdings Prophetenbücher eine Besonderheit im Alten Orient darstellen. Dies macht die Frage um so bedeutsamer: Was ist ein Prophet nach biblischem Verständnis? Neben allgemeinen Einblicken und Überblicken zur AT-Prophetie sollen als Beispiel vertieft Elia und Kostproben aus Amos, Micha und Sacharja behandelt werden.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referentin: Professor Dr. Karin Schöpflin, Göttingen

Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 07.10.2010 (09.30 – 16.30 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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pf 11.10. – 15.10.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.060.1110

Herbstferienakademie: Inselwerkstatt
(Thema wird noch bekannt gegeben)

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referenten:
Bettina Herbig, Studienrätin, Braunschweig
René Herbig, Fachseminar ev. Religion, Braunschweig

Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 11.10. (15.00 Uhr) –15.10.2010 (13.00 Uhr)

Tagungsort: Haus Wuppertal, Norderney

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pf 27.10.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.061.2710

Theologisieren mit Kindern – praktisch

Nach wie vor hat das Thema „Theologisieren mit Kindern“ Hochkonjunktur, weil Kindertheologie viele gute Gespräche mit Kindern verspricht. In Veröffentlichungen schient alles so einfach zu sein. Aber – wie gelingt dies eigentlich praktisch?
In diesem Workshop soll exemplarisch gezeigt werden, wie theologische Gespräche mit Kindern gelingen können, welcher Vorbereitung es dafür bedarf, wie in der konkreten Situation agiert werden sollte. Den TN wird Gelegenheit gegeben, ein weiteres Beispiel zu erarbeiten und zu besprechen.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referentin: Dr. Isabel Schneider-Wölfinger, Ev. Fröbelseminar, Kassel

Teilnehmerkreis: Lehrkräfte GS, sowie Klasse 5 + 6 der Sek. I

Termin: 27.10.2010 (09.30 – 16.30 Uhr)

Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel

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pf November 2010

pf 03.11. – 05.11.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.062.0311

Religionspädagogischer Kongress: „Zukunftsfähige Schule“
Kooperationsveranstaltung mit dem Aktionsausschuss Niedersächsischer Religionslehrerinnen und Religionslehrer (anr)

Entscheidend für die Zukunftsfähigkeit sowohl des bundesdeutschen Schulsystems als auch der Einzelschule ist die Realisierung von Bildungsqualität und Chancengerechtigkeit. Alle Schülerinnen und Schüler müssen durch schulische Bildungs- und Erziehungsprozesse hinreichend fit gemacht werden zur vernünftigen Bewältigung der vielfältigen lebensweltlichen Herausforderungen. Sie müssen diejenigen Kompetenzen erwerben, die es ihnen erlauben, aktiv am beruflichen, gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben teilhaben zu können. Voraussetzung dafür ist jederzeit abrufbares Verfügungs- und Orientierungswissen. Chancengerechtigkeit für alle impliziert die Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit Benachteiligungen aufgrund von Behinderung oder sozialer Herkunft sowie die individuelle Förderung aller Lernenden. Eine epochale gesellschaftliche Herausforderung besteht in der offensichtlich werdenden ethnisch-kulturellen und religiösen Diversifizierung. Wesentliche Bedingung zur Bewältigung der Vielfalt ist der Erwerb von Pluralismuskompetenz auf der Grundlage kulturell-religiösen Orientierungswissens.

Leitung:
Dr. Hans-Georg Babke, ARPM
Heiko Lamprecht, ARPM
Dr. Christine Lehmann, anr
Martin Schmidt-Kortenbusch, anr

Referenten:
Professor Dr. Gabriele Bellenberg, Universität Bochum
Professor Dr. Sara Fürstenau, Universität Münster
Professor Dr. Andreas Helmke, Universität Koblenz-Landau, Zentrum für empirische Bildungsforschung
Professor Dr. Peter Meyer-Dohm, Leiter des VW-Bildungswesens
Professor Dr. Ulf Mühlhausen, Universität Hannover
Professor Dr. Dr. Karl-Ernst Nipkow, Marburg
Professor Dr. Dr. Harry Noormann, Universität Hannover
Professor Dr. Peter Struck, Universität Hamburg
Professor Dr. Rolf Werning, Universität Hannover

Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 03.11. (10.30 Uhr) – 05.11.2010 (13.00 Uhr)

Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar

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pf 10.11. – 12.11.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.064.1011

„Nach dem Menschen fragen“

Schüler/innen sind auf der Suche nach sich selbst und ihren Interessen und Lebenszielen. Im Religionsunterricht sollen sie ihr Verhältnis zu anderen Menschen vor dem Hintergrund des christlichen Verständnisses reflektieren.
Die Kerncurricula für das Fach evang. Religion kommen diesem Anliegen entgegen.
Während der Fortbildung sollen gemeinsam Unterrichtsmaterialien für die verschiedenen Jahrgänge für diesen Bereich entwickelt werden. Schwerpunkte sind dabei das selbstständige Arbeiten von Schüler/innen und der Umgang mit „neuen Medien“.

Leitung: Gudrun Kruppe, Realschulrektorin, Hameln

Referentin: Silke Luhmann, Lehrerin, Lübeck

Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 10.11. (11.00 Uhr) – 12.11.2010 (13.00 Uhr)

Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar

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pf 19.11. – 21.11.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.067.1911

Perspektiven zukünftiger Solidaritätsarbeit in Schule und Gemeinde

Wochenendtagung des Brasiliennetzwerkes der braunschweigischen Landeskirche. Auswertung der letzten Brasilienreise. Vorstellung bekannter und neuer Projekte. Begegnung mit brasilianischen Gästen.
Diskussion über Nachhaltigkeit und Zukunftsperspektiven der bisherigen Netzwerkarbeit. Auseinandersetzung mit der Frage nach der eigenen Identität im Kontext verschiedener Begegungen.

Leitung: Wilhelm Behrendt, Göttingen

Referenten: Gäste aus Brasilien, der IECLB und vom ELM

Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen, GemeindemitarbeiterInnen

Termin: 12.11. (18.00 Uhr) – 14.11.2010 (13.00 Uhr)

Tagungsort: Bildungshaus Zeppelin, Goslar

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pf 24.11. – 26.11.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.068.2411

Kursreihe „Theologie für Religionslehrkräfte“:
„Toleranz“

„Toleranz“ bezeichnet das Dulden, Ertragen, Zulassen von Auffassungen, Deutungen und sozialen Praktiken, die der Tolerierende in wichtigen Hinsichten von seinen Auffassungen her nicht dulden kann oder gar für unerträglich hält. Toleranz ist strukturell vor allem eine Forderung an gesellschaftliche Mehrheiten gegenüber Minderheiten und deren Alterität. Das gelingende Zusammenleben in pluralistischen Gesellschaften hängt wesentlich von tolerantem Verhalten ab. Insofern ist Toleranz eine wesentliche Dimension der Pluralismuskompetenz, die Schülerinnen und Schüler im Laufe ihrer Schulzeit erwerben müssen. Neben strategischen Toleranzkonzeptionen, die sich gegen eine Übermoralisierung der Toleranzforderung wenden, gibt es in der praktischen Philosophie die Respekt- und die Wertschätzungskonzeption als Vernunftkonzeptionen von Toleranz, die dafür plädieren, das Andersartige entweder aus Respekt vor dem anderen Menschen oder aus Wertschätzung des möglichen Wahrheitsgehalts der anderen Auffassungen zu tolerieren. Wie lässt sich der notwendige Absolutheitsanspruch der christlichen Religion mit der Toleranzforderung nicht nur in strategischer, sondern auch in vernünftiger Hinsicht miteinander vereinbaren?

Leitung: Dr. Hans-Georg Babke, ARPM

Referent: Professor Dr. Dr. Werner Brändle, Reichenau

Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 24.11. (14.30 Uhr) – 26.11.2010 (13.00 Uhr)

Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar

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pf Dezember 2010

pf 10.12. – 12.12.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.070.1012

Stille und Meditation „Der andere Advent“

In diesem Jahr wollen wir das Wochenende um den dritten Advent einmal in Stille und meditativ begehen. Aus dem Alltag heraustreten, sich auch aus dem üblichen Adventsgeschehen zurückziehen, und mit Meditationsformen und – methoden zur Stille kommen, das ist das Ziel dieses Kurses. Zugleich wollen wir Erfahrungen sammeln, die für uns selbst und für den schulischen Alltag hilfreich sein können.

Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM

Referentin: Inge Brüggemann, Lehrerin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Meditationsleiterin, Barsinghausen

Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen

Termin: 10.12. (15.00 Uhr) – 12.12.2010 (14.00 Uhr)

Tagungsort: Ev. Zentrum, Kloster Drübeck

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pf Vorschau 2011
 

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Aktualisierung: 01.09.2010
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