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DVD848
Water Makes Money
Die französischen Konzerne Veolia und Suez sind die Platzhirsche im Weltmarkt der privaten Wasserversorgung. Doch ausgerechnet in ihrer Heimat Frankreich, wo sie schon Jahrzehnte aktiv sind und die Wasserversorgung weitgehend unter Kontrollehaben, wird ihnen jetzt der Boden heiß. Anfang 2010 mussten sie in Paris und Rouen die Wasserversorgung an die Gemeinden übergeben. Viele weitere werden folgen...
Denn nachdem die Franzosen den Konzernen jahrzehntelang vertrauten, blubbert jetzt die Wahrheit an die Oberfläche: mit falsch berechneten Kosten und mangelhafter Wartung generieren die Konzerne millionenschwere Extraprofite. Kein Wunder, dass bei privaten Versorgern in Frankreich die Preise um 20-60% höher sind als bei den öffentlichen, und dass bei den Privaten 17-44% des Wassers im Rohrnetz verloren gehen, aber bei den Öffentlichen nur 3-12%. Skandalös sind auch die Geheimverträge der Konzerne mit den Gemeinden: Was als Kaufpreis gilt, entpuppt sich als Kredit, der über die Wassergebühren zurückgezahlt wird.
Sogar Korruption, wie in Grenoble, scheint zum Geschäft zu gehören. Mit diesen Methoden und Gewinnen expandieren die Konzene nach Brüssel, Berlin, Braunschweig und in die ganze Welt. Veolia und Suez können so mit ihrer teuren Wasserreinigungstechnik nur noch mehr Geld verdienen. Doch Experten sagen, dass dabei niemals alle Schadstoffe ausgefiltert werden. Eine nachhaltige Wasserwirtschaft sähe anders aus. Vor allem braucht es Wasserschutzgebiete mit Biolandwirtschaft wie in München. Nur: das geht gegen die Interessen der Konzerne und bedarf öffentlicher Verantwortung!
Um ihre Macht zu sichern und auszubauen, haben die Konzerne enge Verbindungen mit der Politik, und sind sogar dabei, die UN in Richtung privater Beteiligung an der Wasserwirtschaft zu beeinflussen. Doch nicht nur in Frankreich wächst das Bewusstsein, die Melkkuh der Konzerne zu sein. Auch andernorts, in Europa, in Lateinamerika, den USA oder Afrika steht die Rückkehr des Wassers in die Hände der Bürgerinnen und Bürger auf der Tagesordnung!
Wird der Film verboten? - Alle weiteren Infos unter www.watermakesmoney.org
Nach der bisher überaus erfolgreichen Verbreitung des Films „Water Makes Money“ in Form von über 350 (Kino)-Vorführungen und mehr als 4000 DVDs, hat der im Film kritisierte französische Konzern Veolia in Paris gegen den Film Klage wegen „Verleumdung“ eingereicht. Noch ist nicht klar, was konkret man uns vorwirft. Der Konzern hat dennoch bereits erreicht, dass die französische Staatsanwaltschaft dem Antrag Veolias stattgegeben und einen Untersuchungsrichter bestellt hat. Dieser lässt jetzt mit Hilfe eines auch auf Deutschland ausgeweiteten Rechtshilfeersuchens polizeilich ermitteln.
Bis der Prozess eröffnet wird, kann es noch einige Zeit dauern. ARTE lässt sich von der Klage nicht beeindrucken und strahlt eine TV-Fassung am Internationalen Wassertag, am 22.3.2011 um 20h15 aus. Doch ein Ausstrahlungs- bzw. Aufführungsverbot ist künftig nicht auszuschließen.
Der Film „Water Makes Money“ darf noch verbreitet werden, kann noch aufgeführt werden: Machen Sie Veolia einen Strich durch die Rechnung! Die Infos des Films müssen noch breiter in die Öffentlichkeit - Organisieren Sie eine Aufführung des Films! Wenn Sie WMM schon gesehen haben, verschenken Sie die DVD! Helfen Sie mit, den Film möglichst weit zu verbreiten!
Für Bestellungen von DVDs wenden Sie sich bitte an bestellung@kernfilm.de, für Vorführungen an filmverleih@watermakesmoney.org.
Quellen:
http://www.watermakesmoney.com
http://kerntv.de
http://de.wikipedia.org/wiki/Water_Makes_Money |
DVD843
Suicide Club
Manchmal lebt man länger als man denkt
Suicide Club (engl. suicide – Suizid; club – Verein) ist eine Tragikomödie mit groteskem Humor aus Deutschland. Der 96-minütige Film ist die Abschlussarbeit von Olaf Saumer an der Kunsthochschule Kassel.
Ein alternder Misanthrop, eine esoterische Hausfrau, ein gemobbter Schüler, ein melancholischer Rocker und eine vorgeblich angstlose Amazone verabreden sich zum gemeinsamen Selbstmord. Bei Sonnenaufgang wollen sie von einem 20-stöckigen Wohnhaus springen. Da die erwachende Stadt den Zeitplänen einen Strich durch die Rechnung macht, und die Tür verriegelt ist, wollen sie den nächsten Versuch bei Sonnenuntergang wagen. Doch der auf dem Dach verbrachte Tag lässt die fünf an ihrem Vorhaben zweifeln. Ganz undidaktisch vermittelt die wunderbare, mit stimmungs- wie gefühlvoller Musik veredelte Mischung aus Blues und Spaß den Wert des Miteinanders und der Freundschaft. Das ist nachdenklich, anrührend persönlich und bleibt doch immer locker. Eine Hommage an das Leben.
Der Film feierte auf dem 31. Filmfestival Max Ophüls Preis am 24. Januar 2010 Premiere und gewann dort den Interfilmpreis 2010.
Quellen:
http://www.suicide-club.de/
http://www.tillschmerbeck.de
http://de.wikipedia.org/wiki/Suicide_Club
http://www.filmwerk.de |
DVD801
Der Grüffelo
Der große Wald ist voller Gefahren. Da schleicht ein hungriger Fuchs herum, von oben nähert sich die Eule und auch eine gefräßige Schlange kann einem begegnen. Da ist es gut, wenn man einen starken Freund hat. Und wenn man keinen hat, erfindet man sich eben einen.
So denkt sich das die kleine Maus und droht jedem, der sie fressen will, mit dem schrecklichen Güffelo. Ein Ungeheuer mit riesigen Klauen, Stacheln auf dem Rücken, unheimlichen Augen, einer bedrohlichen Nase ... Und am liebsten frisst er Fuchs oder Eule oder Schlange in verschiedensten Zubereitungsarten. So hat die schlaue Maus sich das zumindest ausgedacht.
Doch plötzlich taucht dieser Grüffelo tatsächlich auf. Und dann ist sein Lieblingsschmaus auch noch "Butterbrot mit kleiner Maus". Doch auch für den Grüffelo hat die kleine, schlaue Maus einen Trick parat, mit dem sie nicht nur die anderen Tiere, sondern auch ihn ganz schnell bezwingen kann.
In Zusammenarbeit mit der BBC und dem ZDF ist den Regisseuren eine liebevoll und detailreich animierte Adaption des Bilderbuchs "Der Grüffelo" gelungen. Prominente Stimmen hauchen den Figuren Leben ein: Heike Makatsch, die als Eichhörnchenmutter durch die Geschichte führt, oder Bud Spencer-Sprecher Wolfgang Hess, der den Grüffelo spricht.
Nominiert für den OSCAR® 2011 in der Kategorie "Animierter Kurzfilm".
Quellen:
http://www.grueffelo.de/
http://www.matthias-film.de/product/de/Maerchen-Phantasie/DER-GRUeFFELO.html
http://www.beltz.de/de/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm/detailansicht/titel/der-grueffelo.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Grüffelo |
DVD757
Plastic Planet
Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur Trockenhaube, von der Quietscheente bis hin zum Auto. Plastik ist überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar! Die Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal in Plastikfolie einzupacken.
In PLASTIC PLANET sucht Regisseur Werner Boote, dessen eigener Großvater ein Pionier der Plastikindustrie war, weltweit nach Antworten und deckt erstaunliche Fakten und unglaubliche Zusammenhänge auf. Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Schadet Plastik unserer Gesundheit? Wer ist verantwortlich für die Müllberge in Wüsten und Meeren? Wer gewinnt dabei? Wer verliert? Wenn Sie diesen Film gesehen haben, werden Sie nie wieder aus einer Plastikflasche trinken!
PLASTIC PLANET ist ein unterhaltsamer und investigativer Film, der zeigt, dass Plastik zu einer Bedrohung für Mensch und Umwelt geworden ist.
Mit PLASTIC PLANET reist man rund um den Globus und entdeckt eine Welt, die ohne Plastik nicht mehr existieren kann, die aber gleichzeitig mit den Problemen und Risiken dieser Kunststoffe zu kämpfen hat.
In PLASTIC PLANET findet Regisseur Werner Boote erstaunliche Fakten und deckt unglaubliche Zusammenhänge auf. Mit eindrucksvollen Beispielen, wissenschaftlichen Interviews und faszinierenden Begegnungen entlarvt PLASTIC PLANET die schöne neue Plastikwelt.
Was machen wir aus Plastik, und was macht das Plastik mit unserer Welt?
Bootes bunter und rasanter Kinodokumentarfilm geht jeden an – eine überraschende, packende und aufrüttelnde Rundreise durch das Plastikzeitalter.
WAS IST PLASTIK?
„Plastik ist nicht gleich Plastik ist nicht gleich Plastik” Scott Belcher, Zellbiologe & Pharmakologe
Das Wort „Plastik” stammt aus dem Griechischen und bedeutet ursprünglich die geformte/ formende Kunst. Plastik ist aber auch der umgangssprachliche Ausdruck für Kunststoffe aller Art. Kunststoffe sind synthetisch – aus dem Rohstoff Erdöl – oder halbsynthetisch – durch Modifikation natürlicher Polymere – hergestellte Festkörper.
Kunststoff kann man durch chemische Umwandlung aus Naturprodukten oder durch Synthese von kleineren Molekülen zu Molekülketten herstellen. Beispiele für umgewandelte Naturprodukte sind unter anderem Gummi, der aus dem Saft der Gummibäume (Kautschuk) erzeugt wird, und Fasern, die aus Cellulose gewonnen werden.
Der erste Kunststoff, das Kasein, wurde bereits im 16. Jahrhundert aus Milcheiweiß hergestellt, es wurden Gefäße und Schmuckstücke – zum Teil auch koloriert – daraus gefertigt. Die industrielle Produktion von Kunststoff begann vor gut hundert Jahren mit einem von Leo Hendrik Baekeland entwickelten Verfahren und dem vom ihm getauften Kunststoff Bakelite. Die Ausgangsprodukte für die synthetische Herstellung von Kunststoffen werden auch heutzutage aus Erdöl, Kohle und Erdgas gewonnen. Etwa 4 Prozent der aus den Raffinerien kommenden Erdölprodukte werden in der Kunststoffindustrie verbraucht. Das für die Kunststofferzeugung am häufigsten verwendete Ausgangsprodukt ist Rohbenzin (Naphta). In einem thermischen Spaltprozess, der Cracken genannt wird, wird das entstandene Benzin in Ethylen (Ethen), Propylen (Propen), Butylen (Buten) und andere Kohlenwasserstoffverbindungen auseinander „gebrochen” und umgebaut.
Durch chemische Reaktionen (Polymerisation, Polykondensation, Polyaddition, etc.) ordnen sich kleine Moleküle zu großen netz- oder kettenförmigen Molekülen (Polymere). In weiteren Arbeitsschritten werden daraus Tausende verschiedene Plastik-Pellets, aus denen dann, versehen mit diversen Additiven, all unsere bunten und praktischen Plastikprodukte erzeugt werden.
Quellen:
Texte von http://www.plastic-planet.de
http://www.plastic-planet.at/
http://www.wernerboote.com
http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Boote |
DVD604
Waltz with Bashir
Eines Nachts in einer Bar erzählt ein alter Freund dem Regisseur Ari Folman von seinem Alptraum. Ein Alptraum, in welchem er von 26 dämonischen Hunden gejagt wird. Jede Nacht - immer die gleiche Anzahl an Hunden. Die beiden kommen zu dem Schluss, dass ein Zusammenhang zu ihrem Einsatz im ersten Libanon Krieg Anfang der 80er Jahre bestehen muss. Ari ist verblüfft, dass er jegliche Erinnerung an das damals Geschehene verloren hat. Er beschließt, alte Freunde und Kameraden aufzusuchen und mit ihrer Hilfe diese Lücke in seinem Gedächtnis wieder zu füllen. Je tiefer er sich mit den Erinnerungen der anderen auseinandersetzt, desto klarer werden seine Gedanken und die Vergangenheit erscheint in surrealen Bildern ...
Basierend auf realen Interviews und Ereignissen, ist WALTZ WITH BASHIR der erste animierte Dokumentarfilm in Spielfilmlänge. Regisseur, Autor und Produzent Ari Folman hat die Reise in seine Vergangenheit – eine Reise in die Jugendkultur der 80er Jahre und das West Beirut während des ersten Libanonkrieges - auf fantastische und packende Art visualisiert.
Die israelisch-deutsch-französische Koproduktion von Bridgit Folman Film Gang (Israel), Razor Film (Berlin) und Les Film d’Ici (Frankreich) feierte ihre umjubelte Weltpremiere im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele in Cannes. Ausgezeichnet mit dem Golden Globe, unzähligen weiteren Filmpreisen und nominiert für den Oscar ist WALTZ WITH BASHIR ein filmisches Ereignis ersten Ranges und der wohl ungewöhnlichste Arthouse Film seit langem.
Offizielle Website:
http://waltz-with-bashir.pandorafilm.de/
Videotrailer:
http://presse.pandorafilm.de/movies/waltz-with-bashir/video/waltz-with-bashir_video_trailer_de_mpeg-4_480.mp4 |
DVD603
Let´s make Money
Lassen Sie Ihr Geld für sich arbeiten! Wir sollen unser Geld einer Bank, einer Versicherung, einem Investmentfond anvertrauen und von den Zinsen profitieren. Doch was bedeutet dieses Angebot? 'We feed the world'-Regisseur Erwin Wagenhofer nimmt diesen Werbespruch als Ausgangspunkt für eine Tour durch die internationale Finanzwelt: er reist in die USA, nach Afrika, Europa und Asien, und spricht mit Vertretern und Kritikern der internationalen Finanzmärkte. Er kontrastiert oder ergänzt deren Aussagen durch eigene Bilder. Dabei konzentriert sich Wagenbach auf diejenigen, die von den Geschäften der Börsenmakler und Investoren betroffen sind: die Menschen
Offizielle Website:
http://www.letsmakemoney.at/ |
Neue DVD's im Verleih der Medienzentrale |
DVD578
Willis VIPs: Das Tagebuch der Anne Frank, 25 min, f,
Dokumentarfilm, BRD 2007
Es ist das bekannteste Tagebuch der Welt und wurde in viele
Sprachen übersetzt: Durch ihre Aufzeichnungen haben Millionen
Menschen erfahren, was es hieß, im Dritten Reich von den Nazis
verfolgt zu werden. Willi Weitzel begibt sich auf die Spuren des
Mädchens, das 1929 in Frankfurt am Main geboren wurde, so
gerne Schriftstellerin oder Journalistin geworden wäre, aber im
März 1945, im Alter von 15 Jahren im Konzentrationslager
Bergen-Belsen starb. Am 12.6.2009 wäre Anne Frank 80 Jahre
alt geworden. "Das Tagebuch der Anne Frank" aus der BR-Reihe
WILLIS VIPS war bereits beim Adolf Grimme Preis 2008 nominiert
für den Sonderpreis des Landes NRW - Kinder- und
Jugendprogramm.
DVD579
Ben X, 90 Min, f, Spielfilm, Belgien 2007
Ben ist ein Außenseiter. Jeden Tag taucht der hochintelligente
Teenager in die Welt des Onlinespiels "Archlord" ab, wo er
anerkannt und für seine Taten bewundert wird. Mit seiner
Internetgefährtin Scarlite meistert er mühelos alle
Herausforderungen. In der Realität gelingt ihm das nicht. Jeder
Tag in der Schule bedeutet für den verschlossenen Jungen die
Hölle. Immer wieder wird er von Mitschülern gequält und
erniedrigt. Als er einen Plan fasst, um mit allem Schluss zu
machen, stellt sich heraus, dass Scarlite nicht nur im Netz auf
seiner Seite steht ...
DVD580
Was glaubst denn du?, 22 min, f, Dokumentarfilm,
Deutschland 2008
Gemeinsames Mathepauken gerät zu einem spannenden
Austausch über Konfessionen: Edith und Martin besuchen
dieselbe Schulklasse. Im Unterschied zu dem Mädchen ist der
Junge ein As in allem, was mit Geometrie und Algebra zu tun
hat. Auf Ediths Bitte hin treffen sie sich zum Büffeln. Doch das
evangelische Mädchen zeigt sich viel interessierter an einem
Bild von Sankt Martin im Zimmer des katholischen Jungen als
für die schnöden Rechenaufgaben. Sie schlagen im
Internet-Heiligenlexikon ihren Namen nach und finden Edith von
Stein. Heilige? Ein fremdes Terrain für Protestanten. An dieser
Stelle geht die als Kurzspielfilm beginnende Produktion in einen
dokumentarischen Part über.
DDVD581
Die Deutsche Frage IV - Epochenjahr 1989/90, 119 min, f,
Dokumentation, Deutschland 2009
Der vierte Teil zur Deutschen Frage schildert, wie die Menschen
in der DDR 1989 für Freiheit und Menschenrechte auf die Straße
gehen. Mit ihrer Friedlichen Revolution erzwingen sie das Ende
der SED-Diktatur. Der Hauptfilm (25:30 Min.) erzählt
chronologisch die entscheidenden Ereignisse des Epochenjahres
1989/90 und stellt sie in den internationalen Kontext. Sechs
Module (je 13:30-20 Min.) zeigen vertiefend die wirtschaftlichen,
politischen und sozialen Herausforderungen durch die deutsche
Einheit, den komplizierten Umgang mit den Akten der
Staatssicherheit sowie den aufflammenden Rechtsextremismus.
DVD582
Zeitabschnitt des Werner Bab, 38 min, f, Dokumentation,
Deutschland 2008
Der 1924 geborene Holocaustüberlebende Werner Bab schildert
in dieser Dokumentation eindrucksvoll seine Lebensgeschichte.
Er beschreibt das Schicksal jüdischer Bürger ab dem Beginn des
Zweiten Weltkriegs. besonders intensiv die Alltäglichkeit in den
Konzentrationslagern, insbesondere im Stammlager Auschwitz.
Die Biografie Werner Babs kann leider nicht als paradigmatisch
angesehen werden, denn nur eine Minorität der Verfolgten konnte
das Ende des Krieges erleben. Die DVD ist ergänzt durch den
Bonusfilm "Rückkehr nach 60 Jahren" und 7 Kurzfilme (Musik
in Auschwitz; Passivität des deutschen Volkes; Kleidung in
Auschwitz; Ahnungslosigkeit; Typisierung der Gefangenen;
Tätowierungen in Auschwitz; Schicksal der Familie). Sie ist in
19 Sprachen untertitelt. Herr Bab steht auf Anfrage als Zeitzeuge
der Öffentlichkeit und Schülern zur Verfügung. |
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Medienkatalog 2012 |

Antares 2012 (Zip-Archiv 8 MB)
(Aktualisierung: 27.01.2012)
Installation:
Antares2012.zip in ein Verzeichnis eigener Wahl, z.B.:
c:\Medienkatalog (vorher anlegen) entpacken und START.BAT aufrufen
oder
im Verzeichnis c:\Medienkatalog\antares die Datei: Antares.exe aufrufen.
Hinweis: Prüfen Sie ob die entpackte Datei einen Schreibschutz aufweisen.
Entfernen Sie ggfs. den Schreibschutz.
Achtung: Das Programm läuft nicht unter 64Bit-Windows! |
Neuanschaffungen des Medienkataloges 2012 |
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