Aktuell |
21.04.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.026.2104
„Nach Jesus Christus fragen“
Bezugspunkt des christlichen Glaubens ist die Person Jesu von Nazareth, der zum Christus, zum Auserwählten Gottes geworden ist. Was muss man über den Menschen Jesus, seine Welt und die Kultur seiner Zeit wissen? Wie kann man ihn und seine Botschaft, die uns in Begegnungen, Handlungen, Worten überliefert ist, verstehen? Was muss man über den geglaubten Christus wissen, damit Vorstellungen, Erwartungen und Hoffnungen sachgemäß in unserer Zeit ihre Bedeutung und Kraft entwickeln können.
Das Kerncurriculum für die Sek. I benennt Kompetenzen, über die Schülerinnen und Schüler am Ende einer Unterrichtsreihe verfügen sollen. Wie können diese in einen schuleigenen Arbeitsplan umgesetzt werden? Wie kann daraus eine Unterrichtsreihe entstehen?
Anhand des Unterrichtswerkes „Mitten ins Leben“ wollen wir mit Bezug auf das Kerncurriculum Evangelische Religion exemplarisch Bausteine für das Themenfeld vorstellen, bedenken und entwickeln.
Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM
Referentin: Katharina Brennecke-Betschel, Fachberaterin Sek. I
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte Sek I
Termin: 21.04.2010 (09.00 – 16.00 Uhr)
Tagungsort: Kirchencampus, Wolfenbüttel
Anmeldung
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21.04.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.027.2104
Vorstellung des neuen Kerncurriculums für die Sekundarstufe I
In der Veranstaltung erfolgt eine Vorstellung des neuen Kerncurriculums für die Sekundarstufe I, Klasse 5 und 6 (HS/RS). Im Anschluss an die allgemeine Darstellung der Konzeption erfolgt eine differenzierte Auseinandersetzung mit einer Leitfrage, die dazu beitragen soll, die Arbeit an den schulinternen Stoffverteilungsplänen bzw. Lehrplänen zu erleichtern.
Leitung:
Antje Teunis, Fachberaterin ev. Religion, Peine
Sarah Lieke, Fachberaterin kath. Religion, Peine
Referentin: Jessica Griese, Mitarbeiterin des Bischhöflichen Generalvikariat, Hildesheim
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aus dem Sekundarbereich I sowie Interessierte
Termin: 21.04.2010 (15.30 – 17.30 Uhr)
Tagungsort: Burgschule, Burgstr. 4, 31244 Peine
Anmeldung
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29.04.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.031.2904
„Godly Play“ – Einführungsveranstaltung
„Godly Play“ lädt Kinder und Erwachsene dazu ein, biblische Geschichten und christliche Traditionen spielerisch zu entdecken. Das Konzept, das in den USA von Jerome Berryman auf den Grundideen des reformpädagogischen Ansatzes von Maria Montessori entwickelt wurde, bereichert seit einigen Jahren auch die religionspädagogische Arbeit in Deutschland. Die zeitliche Struktur bietet die Möglichkeit, in Ruhe den Geschichten zu begegnen und sich spielerisch-kreativ damit auseinander zu setzen.
Das Einführungsseminar bietet die Möglichkeit, „Godly Play“ kennen zu lernen, und wird folgende Aspekte berücksichtigen: Grundlagen des Konzeptes (Geschichten, Raum und Material, Ablauf eines Treffens, Pädagogik, Methodik), Präsentation einer Geschichte mit Ergründungsphase, Reflexion des Erlebten und Austausch.
Mit Hilfe dieses Konzeptes lässt sich die religionspädagogische Arbeit mit Kindern ab dem Alter von 4 Jahren in vielen Handlungsfeldern gestalten: Kindergarten, Schule (auch im Nachmittagsangebot der offenen Ganztagsschule), Kirchengemeinde.
Leitung: Birgit Holstein, Lehrerin, Schandelah
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte an Grundschulen, Erzieherinnen und Erzieher in Kindergärten
Termin: 29.04.2010 (18.00 – 21.00 Uhr)
Tagungsort: Gemeindehaus der St.-Georg-Gemeinde, Schandelah, Poststr. 4
Anmeldung
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04.05. – 05.05.2010 | Dienstliche Fortbildung | 10.033.0405
Arbeitsergebnisse und Ideen in Besprechungen oder Konferenzen überzeugend präsentieren (Teil 1)
Arbeitsgruppen und Ausschüsse sind im heutigen Arbeitsleben einer Lehrerin oder eines Lehrers kaum noch wegzudenken. Sie enden häufig mit Ergebnissen und Ideen, die in Konferenzen vorgestellt werden müssen und von denen das Kollegium zu überzeugen ist. Dieses setzt ein geschicktes Präsentationsverhalten, eine zielgerichtete verbale Übermittlung und einen professionellen Umgang mit visuellen Hilfsmitteln voraus.
Das angebotene Seminar möchte Ihnen helfen, Ihrem zukünftigen Auftreten Sicherheit und Souveränität zu verleihen, ihre rhetorische Fähigkeiten zu verbessern und Ihnen den richtigen Einsatz der Präsentationsmedien zu vermitteln.
Anmerkung: Die vermittelten Inhalte können Sie selbstverständlich für die Vermittlung des richtigen Präsentationsverhalten Ihrer Schülerinnen und Schüler bei Referaten verwenden.
Folgende Themen werden behandelt:
• Tipps gegen das Lampenfieber – und wie Sie zukünftig souverän wirken
• Der erste Eindruck – und wie Sie Ihr Publikum für sich gewinnen
• Prinzipien des Sprechens – und was Sie beim Reden vor anderen beachten müssen
• Haltung, Blickkontakt, Gesten – und wie Sie durch Körpersprache überzeugen
Leitung: Heiko Lamprecht, ARPM
Referent: Martin Vollrath, OStR, Gifhorn
Teilnehmerkreis: Lehrkräfte aller Schulformen, Schulpfarrerinnen und Schulpfarrer
Termin: 04.05. (15.00 Uhr) – 05.05.2010 (17.00 Uhr)
Tagungsort: Haus Hessenkopf, Goslar
Anmeldung
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ab 22.10.2009
  
Fotoausstellung "TANZ" von Veronika Werner / Braunschweig
Die Ausstellung wird von Montag bis Donnerstag von 9.00 bis 16.00 Uhr und
am Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet sein.
Bei dem Thema "Tanz" denkt man meist zunächst an Ballett oder Gesellschaftstanz. – Hier ist allerdings der Tanz an sich gemeint. Er ist so alt wie die Menschheit. Seit je war es ein menschliches Bedürfnis, sich rhythmisch zu bewegen, es ist ein menschlicher Elementartrieb. Freude und Trauer waren Auslöser für den Tanz. Ritualisiertes Tanzen war Ausdruck eines Zusammengehörigkeitsgefühls. Es wurde mit religiösem Hintergrund getanzt, es wurde um Beistand gebeten für eine gute Ernte oder die Jagd und man versuchte, damit böse Geister abzuwehren oder zu vertreiben.
Erst spät – als die körperliche Arbeit weniger wurde – diente der Tanz der reinen Unterhaltung. Durch vermehrte Freizeit entwickelte sich der Tanz zu einer Kunstform.
Über das höfische Tanzen und das klassische Ballett hat sich der Tanz weiterentwickelt zum Ausdruckstanz, zum Tanztheater und ist inzwischen in vielfältiger Form anzutreffen in Folklore, Bühnentanz, Gesellschaftstanz, Stepptanz, Jazzdance, Square Dance, um nur einige Formen zu nennen.
Inzwischen ist Tanz auch eine Form des Sports geworden, wo er Muskelaufbau, Motorik, Koordination und Gleichgewichtssinn fördert und damit auch Selbstvertrauen.
Der Ausdruckstanz setzt zum Teil vorgegebene Themen in Bewegung um, wobei Gestik, Mimik in Verein mit Musik eine künstlerische Gestaltung erfährt. (Eine Anweisung der Tanzlehrerin Mary Wigman: Hier ist das Thema, nun sagt das mal mit Eurem Körper!).
Die hier vorgestellten Fotos sind teilweise im Ausland „vor Ort“ entstanden, teils aber auch bei Gelegenheiten, wo die Tänzer in Braunschweig und Umgebung erschienen. Viel Spaß mit der Vielfalt des Tanzes.
  
Ausstellungsort: Flur des ARPM Wolfenbüttel |
EVANGELISCHE AKADEMIE
Abt Jerusalem

12.03. - 13.03.2010
Akademietagung im Haus Hessenkopf Goslar:
„Wir führen wieder Krieg – Deutschland in Afghanistan“
mehr Infos ...
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Zitat der Woche
„Nicht in die ferne Zeit verliere dich.
Den Augenblick ergreife. Der ist dein.“
Friederich Schiller
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Programm 2010
Bestellungen unter
Tel. 05331-802507 oder
Fax 05331-802713
auch als PDF-Datei |
Neuerscheinungen |
'braunschweiger beiträge' 128
Gottesdienst: Gier
- Ein Gottesdienst zum Thema Finanzkrise (Thomas Gunkel)
U-Modell:"Mit meinem Gott kann ich mauern
Überspringen" (Psalm 18,30b) (Maja Lieder-Rabe)
U-Modell: Spiel mit dem "Weißen Feuer"
Die Bibel in ausgewählter Gegenwartsliteratur (Dietmar Gerts)
Religion in Karikaturen und satirischen Zeichnungen
Ffolge I : Weihnachten (Hans Jürgen Schmidt-Rhaesa)
Fachbeitrag: Islamischer RU in Niedersachsen als Beitrag
zur Integration?
Chancen und Grenzen des Schulversuchs im Hinblick
auf interreligiöse Kooperation (Iingrid Wiedenroth-Gabler)
Fachbeitrag: Pluralismus, Wahrheit, Toleranz (Bert van den Brink)
Fachbeitrag: Yin und Yang – Harmonie und Unterschied.
Ein anthropologisch-interkultureller Zwischenruf
zum Perspektivenwechsel (Jjos Schnurer)
Buchtipps (Michael wermke / Jos Schnurer)
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unter Tel. 05331-802 507
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Wissenschaftsfreiheit
Braunschweiger Beiträge zur Sozialethik
Band 2
Herausgegeben von Hans-Georg Babke
Broschiert - 196 Seiten - PETER LANG Internationaler Verlag der Wissenschaften
Erscheinungsdatum: 2010
ISBN: 978-3-631-56236-9
Das Grundrecht auf Wissenschaftsfreiheit ist ein hohes Gut. In der Geschichte musste es gegen staatliche und kirchliche Widerstände erstritten werden. In der Gegenwart droht seine schleichende Aushöhlung: durch finanzielle Beteiligungen der Wirtschaft an Wissenschaftsprojekten, durch weit in die Zukunft reichende Risiken wissenschaftlich-technischer Projekte, durch die dominante positive Grundrechtsinterpretation, in der Wissenschaftsfreiheit nicht mehr als individuelles, sondern als korporatives Grundrecht verstanden wird. In diesem Band werden die philosophisch-religiösen Wurzeln der Wissenschaftsautonomie dargestellt, aber auch die kirchlichen und politischen Widerstände bis in die Gegenwart hinein. Anknüpfend an liberale Traditionen der Theologie im 19. Jahrhundert wird die Vereinbarkeit von liberaler und christlicher Freiheit betont.
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'braunschweiger beiträge' 127
Die Reformation in Deutschland
Teil III: Vom Gemeindechristentum zur Staatskirche
Autor: Robert Gericke
Inhalt:
Vorwort
Vom Gemeindechristentum zur Staatskirche
Zeittafel
1.
Der neue Glaube in der Obhut der Obrigkeit
-
Stichwort: „Konfessionalisierung“
- Zur Vertiefung
2.
Zwingliananer und Calvinisten: Die "Reformierten"
3.
Die (Wieder)Täufer
4.
Die Reformation im Brennpunkt der großen Politik
5.
Positionsbestimmungen und Erneuerung: (Theorie und Praxis der Re-Katholisierung)
6.
Auswirkungen des Augsburger "Interims" von 1548
7.
Anbahnung einer politischen Lösung
8.
Der Augsburger Religions- und Landfrieden 1555
- Zur Diskussion
- Statt eines Nachwortes
Weiterführende Literatur und andere Medien
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| Die Zukunftsfähigkeit des Föderalismus in Deutschland und Europa
Braunschweiger Beiträge zur Sozialethik
Band 1
Herausgegeben von Hans-Georg Babke
Broschiert - 162 Seiten - PETER LANG Internationaler Verlag der Wissenschaften
Erscheinungsdatum: 2007
ISBN: 978-3-631-56236-9
Die Föderalismusreform in Deutschland ist nicht der große Wurf geworden. Der Prozess der europäischen Einigung stagniert aufgrund verweigerter Zustimmungen zum EU-Verfassungsentwurf. Welche Auswege kann es aus diesem Dilemma geben, ohne dass dabei die positiven Impulse eines übergeordneten Gemeinschaftsrechts, beispielweise in Gestalt erweiterter Grundrechte, für die Mitgliedsländer verloren gehen? Mit Hilfe der Strategie der Problemrückverlagerung lassen sich Suchräume eröffnen, in denen besser akzeptierte Verfahrenregelungen gefunden werden können. Für die Suche können noch unabgegoltene Traditionen der Anfangsgeschichte der demokratischen Verfassungen fruchtbar gemacht werden. Vor allem ist dabei an die Konstitutionsprinzipien der protestantischen Kirchen mit ihrem Vorrang der unteren Entscheidungsebenen zu denken sowie an das Prinzip der Einheit in versöhnter Verschiedenheit.
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